Stapel regionaler Zeitungen

Sie befinden Sich hier:

Inhalt

Mundarttelefon mit Gedichten von Heinz Gilges "Nüsser-Tön" zum Jahreswechsel

Kultur |

Mit dem Beitrag "Nüsser-Tön" von Heinz Gilges, aufgenommen im Dezember 2005, bedankt sich das Internationale Mundartarchiv "Ludwig Soumagne" des Rhein-Kreises Neuss bei den vielen Hörern für das Jahr 2010. Bis Anfang Februar trägt Heinz Gilges die bislang unveröffentlichten Gedichte "Advent", "Kindheitserinnerung", "Quirinus Schutzpatron" und "Winkterdaag" vor im Mundarttelefon vor.

Seit 1995 verfasst Heinz Gilges, langjähriges Mitglied bei den Heimatfreunden Neuss, "kleine Mundartgedichte für den Hausgebrauch". Seine Mundart-Lyrik findet zunehmend Beachtung. Der Neusser Archtiekt und Maler Heinz Gilges stammt aus einer Familie, die seit vier Generationen in Neuss ansässig ist. Als Sohn des Architekten Wilhelm Gilges kam er 1931 in Neuss zur Welt. Nach dem Krieg studierte er an der Werkkunstschule in Krefeld Architektur und besuchte zudem die Malereiklasse von Professor Gerhard Kadow. Von 1955 bis 1956 wirkte er als freischaffender Künstler mit dem Schwerpunkt sakrale Kunst und seit 1956 als Architekt in Neuss. Gilges verschaffte sich Ansehen durch seine Malkunst. Bereits 1958 erwarb die Stadt Neuss ein Gemälde von ihm, und es folgten zahlreiche Ausstellungen und Würdigungen.

Wichtiger Hinweis: Sie sehen eine Archivseite. Diese Informationen geben den Stand des Veröffentlichungstages wieder () und sind möglicherweise nicht mehr aktuell.