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Schüler zeigten Talent und Köpfchen beim königlichen Spiel

Mehrere Herren und Kinder vor Schachbrettern

Herbert Müller, Schulschachreferent für den Rhein-Kreis Neuss, Jürgen Steinmetz, Allgemeiner Vertreter des Landrats, und Bertram Graf von Nesselrode, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Grevenbroich, (v.r.) machten sich ein Bild von der hohen Konzentration der Schüler auf das königliche Spiel bei den Schulschach-Kreismeisterschaften des Rhein-Kreises Neuss im Alten Schloss in Grevenbroich

Jugend |

270 schachbegeisterte Kinder und Jugendliche waren mit von der Partie bei den Schulschach-Kreismeisterschaften des Rhein-Kreises Neuss, die im Alten Schloss in Grevenbroich ausgetragen wurden. Mehr als zufrieden waren Jürgen Steinmetz, Allgemeiner Vertreter des Landrats, Bertram Graf von Nesselrode, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Grevenbroich, und Herbert Müller, Schulschachreferent für den Rhein-Kreis Neuss, mit der Resonanz auf den zweitägigen Wettbewerb, der vom Ausschuss für den Schulsport im Rhein-Kreis Neuss ausgerichtet wurde. Seit der Premiere im Jahr 2003 mit 116 Spielern hat sich die Teilnehmerzahl bei den Schulschach-Kreismeisterschaften mehr als verdoppelt.

Allein von den Grundschulen waren 14 Teams mit 120 Spielern aus Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Neuss und Rommerskirchen im Schnellschach angetreten. Die Mannschaften von weiterführenden Schulen aus Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Meerbusch und Neuss traten in vier nach Alter eingeteilten Wettkampfklassen gegeneinander an. Dabei konnten sich das Leibniz-Gymnasium Dormagen in der Wettkampfklasse II (Jahrgang 1994 und jünger) und das Norbert-Gymnasium Knechtsteden in der Klasse III (Jahrgang 1996 und jünger) für die Bezirksrunde im Rahmen von "Jugend trainiert für Olympia" qualifizieren. Für die Teilnahme an den Kreismeisterschaften erhielten alle jungen Schachtalente Medaillen und jedes Team eine Urkunde. Die besten Einzelspieler und die Siegermannschaften erhielten Pokale. Außerdem gab es Sonderpreise für den jüngsten Spieler und die jüngste Spielerin, beide Erstklässler.

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