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Niederrhein Musikfestival endet mit einem glänzenden Konzert a la Venezolana

Klänge aus Venezuela verzauberten das Publikum auf Schloss Dyck

Musik |

Das Wetter hatte leider nicht mitgespielt - auch das letzte Konzert des diesjährigen internationalen Niederrhein Musikfestival fand nicht open-air statt. Dafür war der Festsaal auf Schloss Dyck bis auf den letzten Platz belegt. Äußerst erfolgreich setzte die Flötistin Anette Maiburg ihre Konzertreihe "CLASSICA..." fort. Dieses Jahr stand Venezuela im Fokus und die eingeladene Sängerin Fabiola Josè verzauberte vom ersten Augenblick an mit ihrer klaren Stimme. Ein ebenbürtiger Partner war der aus Buenos Aires angereiste Cuatro-Spieler, Jesus Gonzales Brito, der das Publikum mit seinen temperamentvollen Soli zu Begeisterungsstürmen hinriss. Die Brücke zur europäischen Klassik schlug Anette Maiburg mit ihrer Flöte, der auch die vertrackten Rhythmen der venezolanischen Melodien keine Mühen zu machen schienen. Im Duo mit dem Gitarristen Nirse Gonzales entfalteten aber vor allem die melancholischen Töne eine ganz besondere Atmosphäre. Das Publikum zollte den Musikern am Ende des Konzertes begeisterten Applaus und standing ovations.

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