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Unwetter und Großbrand hielten Feuerwehr in Atem

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Landrat Hans-Jürgen Petrauschke

Sicherheit |

Die Hitzewellen des jetzt schon rekordverdächtigen Sommers haben den Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss innerhalb kurzer Zeit zwei Unwetter-Einsatztage und extremste Arbeitsbedingungen bei der Brandbekämpfung beschert. Für ihre engagierte und unter den hochsommerlichen Bedingungen besonders belastende Arbeit dankte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke jetzt bei der Sitzung des Kreistags in Grevenbroich allen Einsatzkräften.

Beim Großbrand auf dem Gelände der Papierfabrik FS Karton in Neuss waren über mehrere Tage bis zu 300 Feuerwehrleute im Einsatz – und das bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Zudem ließen die hitzebedingten Unwetter der vergangenen Tage die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss insgesamt rund 200 Mal ausrücken.

"Wir haben leistungsstarke Feuerwehren, Rettungs- und Hilfsorganisationen," so der Landrat: "Dass die meisten dabei ehrenamtlich tätig sind, und sich für andere einsetzen, können wir nicht hoch genug anerkennen." Petrauschkes Dank galt auch der Polizei, die allein beim ersten Gewittersturm innerhalb von nur 40 Minuten 70 Einsätze im Kreisgebiet bewältigt hat.

 

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