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Jury vergab zwei erste Preise

Personengruppe

Bei der Preisverleihung im Kreiskulturzentrum Zons (v.l.n.r.): Achim Thyssen, Leiter des Internationalen Mundartarchivs, 1. stv. Landrat Dr. Hans-Ulrich Klose, Gabriele Bigott (Radio Berlin Brandenburg), Geri Dillier (Schweizer Radio DRS), Dr. Volker Gärtner, Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Sparkasse Neuss, und Dr. Christian Hörburger, Juryvorsitzender.

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Zwei erste Plätze wurden am vergangenen Freitag bei den Zonser Hörspieltagen 2010 für die besten regionalen Hörspiele vergeben. Den mit 2 500 Euro dotierten Preis teilen sich die Autoren Markus Werner für seinen Beitrag "Klemens" (Radio DRS 1, Regie: Geri Diller) und Holger Siemann für "Alles Erpel" (Rundfunk Berlin-Brandenburg, Regie: Gabriele Bigott).

Das Internationalen Mundartarchiv des Rhein-Kreises Neuss "Ludwig Soumagne" veranstaltete nun schon zum 16. Mal in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis "Regionales Hörspiel" die Zonser Regionalen Hörspieltage. Im Rahmen einer Feierstunde verliehen der 1. stellvertretende Landrat, Dr. Hans-Ulrich Klose, und Dr. Volker Gärtner, Vorstandsmitglied der Sparkasse Neuss, im Kreiskulturzentrum Zons die Auszeichnungen. Auf den dritten Platz wählte die unabhängige Hörspiel-Jury Frank Naumann für seinen Beitrag "Dederisch für alle" (Regie: MDR, Steffen Moratz).

Zum vierten Mal wurde in Zons außerdem der "SchnippZ"-Preis für den besten innovativen regionalen Kurzbeitrag im Hörfunk verliehen. Der mit 1 000 Euro dotierte Preis wird gefördert durch die ARD-Anstalten, das Schweizer Radio DRS und die Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Sparkasse Neuss. "SchnippZ"-Preisträger 2010 ist der Autor und Kabarettist, Fritz Eckenga". Die Auszeichnung erhält er für seinen Sprachführer "Ruhrisch", produziert vom WDR Köln.

Teilnehmer der insgesamt dreitägigen Veranstaltung waren wieder Redakteure, Regisseure und Autoren von Hörspielabteilungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland und der deutschsprachigen Schweiz. Die Veranstaltung wurde eröffnet mit einem Referat des Wirtschaftsjournalisten und –redakteurs, Hans-Joachim Rüdel" zum Thema "Über die Schwierigkeit einfach zu sprechen".

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