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100 Tage im Amt: Jürgen Steinmetz zieht erste Bilanz

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Jürgen Steinmetz, Allgemeiner Vertreter des Landrats

Verwaltung |

Eine positive Zwischenbilanz zieht Jürgen Steinmetz für die ersten 100 Tage als Allgemeiner Vertreter von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke: " Ich habe einen sehr vollen Terminkalender, auch an den Wochenenden. Man ist noch weniger zu Hause, aber man kann viel für den Rhein-Kreis Neuss und seine Menschen erreichen. Mir macht die Arbeit große Freude." Seit seiner Bestellung zum Allgemeinen Vertreter am 1. Dezember 2009 hat Steinmetz mehr als 500 Termine wahrgenommen.

Die Chemie mit Landrat Hans-Jürgen Petrauschke stimmt. Steinmetz war Petrauschkes Wunschkandidat für dieses Amt. Noch vor dem Weg ins Büro tauschen sich Landrat und Vertreter telefonisch jeden Morgen kurz nach 7 Uhr über alle wichtigen Themen aus, stimmen Vorgehensweisen ab. Vor allem Wirtschafts- und Sozialthemen misst Steinmetz hohe Priorität bei: "Ich möchte alles daran setzen, dass unser Wirtschaftsstandort Rhein-Kreis Neuss weiterentwickelt wird. Wirtschaftsförderung im Sinne von Beschäftigungsförderung bleibt das zentrale Thema der kommenden Jahre, um auch die explodierenden Sozialhaushalte zu entlasten. Da bin ich mir mit Landrat Petrauschke vollkommen einig."

Außer mit arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Themenstellungen wie der Reform der Jobcenter, beschäftigt sich Steinmetz als Allgemeiner Vertreter des Landrates auch mit anderen Themen wie Personal, Organisation, Regionalplanung, Polizei und Großschadensereignisse als Leiter des Krisenstabs. Für dieses Jahr stehen neben der Reform der Jobcenter vor allem die Weiterentwicklung der interkommunalen Zusammenarbeit, die Realisierung weiterer Serviceversprechen für Verwaltungsdienstleistungen sowie die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie mit dem Einheitlichen Ansprechpartner und der Verbesserung der Rahmenbedingungen für Existenzgründer an.

Der Rhein-Kreis Neuss beschäftigt mit seinen Einrichtungen - Kreiskrankenhäuser, Seniorenhäuser, Kreispolizei, Technologiezentrum, Kreiswerke usw. – rund 4 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dass derzeit zwei Dezernentenstellen unbesetzt sind, macht die Arbeit für die Verwaltungsspitze dabei nicht leichter. Erst wenn die durch den Aufstieg von Steinmetz freigewordene Dezernentenstelle wiederbesetzt ist, will Landrat Petrauschke die Geschäftsbereiche der Dezernenten neu organisieren.

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