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Großübung von Feuerwehr und Rettungsdienst am 27. Januar in Dormagen/Bürger-Hotline eingerichtet

Blaulicht

Sicherheit |

400 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst werden in den Abendstunden des 27. Januar 2010 die schnelle und koordinierte Hilfe bei einem Massenanfall von Verletzten in der Sporthalle des TSV Bayer Dormagen, An der Römerziegelei, proben. Die Großübung ist Teil einer Katastrophenschutzübung des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der länderübergreifenden Krisenmanagementübung LÜKEX 2010 (länderübergreifende Krisenmanagementübung/Exercise).

Geübt werden nach Vorgaben des Bundes die Wirksamkeit behördlicher Strategien bei terroristischen Anschlägen mit chemischen und radioaktiven Substanzen sowie die Zusammenarbeit zwischen den Krisenstäben des Bundes und der Länder.

Das Szenario in Dormagen beschreibt einen chemischen Anschlag mit einem Massenanfall von Verletzten während eines Bundesliga-Handballspiels. Bei der Übung werden keine Gefahrstoffe eingesetzt. Das Übungsende wird voraussichtlich gegen 2 Uhr nachts (28. Januar) liegen.

Neben der Katastrophenschutzübung des Rhein-Kreises Neuss in Dormagen wird es in Nordrhein-Westfalen weitere drei Landesübungen in Gummersbach, Lemgo und am Köln-Bonner Flughafen geben.

Straßensperrungen/Verkehrsbeeinträchtigungen

In den Abendstunden werden zahlreiche Blaulicht-Fahrten von Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Dormagen zum Einsatzort erfolgen. Aus Anlass der Übung wird am 27. Januar in der Zeit von 18.30 bis 21.30 Uhr der Schützenplatz in Dormagen (Ecke Bundesstraße 9/Walhovener Straße) gesperrt.

Ebenfalls gesperrt wird am 27. Januar von 19.30 Uhr bis zum 28. Januar um 2 Uhr in Dormagen die Straße „An der Römerziegelei“ zwischen der Bundesstraße 9 und der Einfahrt zum „Casino“.

Im gleichen Zeitraum wird der an der Bundesstraße 9 gelegene Parkplatz des CHEMPARK Dormagen zwischen Tor 1 und Tor 10 gesperrt.

Bürger-Hotline

Für Fragen von Bürgerinnen und Bürgern hat der Rhein-Kreis Neuss und die Stadt Dormagen eine Bürger-Hotline eingerichtet:

  • Dormagen Telefon 02133 257-555
  • Rhein-Kreis Neuss Telefon 02181 601-1000

 

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