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Kreiskrankenhaus Grevenbroich startet neues Info-Angebot für Bürger

Gesundheit |

Das Kreiskrankenhaus Grevenbroich startet 2010 ein neues Informationsangebot für Bürgerinnen und Bürger. "Wir wollen uns – bis auf die Sommerpause - einmal im Monat mit wechselnden Gesundheitsthemen präsentieren", sagt Pflegedirektor Thomas Weyers, der die Veranstaltungsreihe organisiert. Jeweils dienstags in der Zeit von 17.30 bis 19 Uhr bieten im St. Elisabeth-Krankenhaus insgesamt zehn Termine eine detaillierte und kostenlose Informationsmöglichkeit:

  • Der erste Vortrag ist am 12. Januar mit Oberarzt Dr. Johannes Wagner, der "Das schwache Herz" in den Mittelpunkt stellt.
  • Am 9. Februar geht es um "Schlüssellochchirurgie". Der stellvertretende Ärztliche Direktor, Chefarzt Prof. Dr. Lothar Köhler, erläutert Technik, Möglichkeiten und Ergebnisse.
  • "Harninkontinenz und Beckenbodensenkung sind heilbar", sagt Chefarzt Dr. Edgar Harms. Am 9. März beleuchtet er aktuelle Diagnostik und Therapie.
  • "Leisten- und Narbenbrüche – Was ist zu tun?" fragt Chefarzt Prof. Dr. Lothar Köhler am 13. April.
  • Chefarzt Dr. Harms widmet sich am 11. Mai dem Thema Adipositas. Dabei erläutert er die Bedeutung von krankhaftem Übergewicht auch für gynäkologische Erkrankungen einschließlich gynäkologischer Krebserkrankungen.
  • Eine Frage, die alle Menschen betrifft, will Chefarzt Prof. Dr. Berhard Höltmann am 8. Juni beantworten: "Wieso werden wir alt?".
  • Am 14. September widmen sich die Krankenschwestern Irmgard Reschke, Natascha Pütz und Sabine Grimme-Amt dem Thema "Urinverlust".
  • Erneut um Adipositas geht es am 5. Oktober, dann aber um XXL-Chirurgie. Chefarzt Prof. Dr. Köhler stellt vor, was Chirurgie bei Fettsucht leisten kann.
  • Am 9. November geht Chefarzt Dr. Harms der Frage nach, ob es bei gynäkologischen Krebserkrankungen eine Alternative zur Schulmedizin gibt.
  • Der letzte Termin ist der 14. Dezember. Dann wird der Ärztliche Direktor, Chefarzt Dr. Friedrich Wilhelm Korsten, die Frage beantworten: "Habe ich Rheuma?"

Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer 02181/600-2442.

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