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Schulpsychologischer Dienst erhält weitere Verstärkung

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Regierungspräsident Jürgen Büssow und Jürgen Steinmetz, allgemeiner Vertreter des Landrats, haben in Düsseldorf eine Ergänzungsvereinbarung zur Schulpsychologischen Versorgung zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Rhein-Kreis Neuss unterzeichnet. "Die Arbeit des Schulpsychologischen Dienstes ist eine Investition in die Zukunft und wichtiges Aushängeschild für den Rhein-Kreises Neuss", betonte Steinmetz. "Bei der Bildungspartnerschaft von Land und Kommunen war der Rhein-Kreis Neuss von Anfang an dabei und der erste Kreis, der eine Vereinbarung zur Schulpsychologischen Versorgung unterzeichnet hat."

Aufgrund der bisherigen Vereinbarung im Rahmen der Bildungspartnerschaft sind im Schulpsychologischen Dienst des Rhein-Kreises bereits seit dem Frühjahr zwei Psychologen des Landes NRW beschäftigt. Nach der Ergänzung erhält der Schulpsychologische Dienst ab August kommenden Jahres weitere Verstärkung durch einen zusätzlichen Schulpsychologen. Insgesamt neun Experten bieten dann Schülern, Eltern und Lehrern bei Hausaufgabenstress oder Prüfungsangst, Über- oder Unterforderung, Problemen im Kollegium oder mit der Klasse kompetente Hilfe an. Die Leistungen des Schulpsychologischen Dienstes erfolgen kostenlos. Die Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht und führen Beratungen auf Wunsch auch anonym durch.

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