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Rhein-Kreis Neuss investiert 7,5 Millionen in Radiologie und Nuklearmedizin  

drei lächelnde Personen

(v.l.) Peter-Olaf Hoffmann, Bürgermeister der Stadt Dormagen, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Krankenhausdirektor Hubert Retzsch feierten Richtfest für den Erweiterungsbau der Radiologie am Kreiskrankenhaus Dormagen.

Gesundheit |

Am Kreiskrankenhaus Dormagen konnten Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, der Vorsitzende des Kreiskrankenhausausschusses, Dr. Christian Will, und Krankenhausdirektor Hubert Retzsch jetzt zum Richtfest für den Erweiterungsbau der Radiologie begrüßen. Unter den Gästen war auch Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann.

Für 1,6 Millionen Euro wird mit dem Erweiterungsbau für das Projekt "Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin" am Dormagener Kreiskrankenhaus zusätzlicher Raum auf 450 Quadratmetern geschaffen. Im Rahmen des Projekts wird ambulante und stationäre Behandlung als Kooperation von Kreiskrankenhaus und niedergelassenen Fachärzten auf dem Gebiet der Radiologie und Nuklearmedizin angeboten. Nach Fertigstellung des Erweiterungsbaus im kommenden Jahr wird die bestehende Röntgenabteilung des Kreiskrankenhauses auf einer Fläche von 700 Quadratmetern für 2,9 Millionen Euro umgebaut. Weitere 3 Millionen Euro werden in Geräteausstattung auf dem neusten Stand der Technik investiert. "Gute medizinische Versorgung lebt von gezielten Investitionen und Innovationen. Mit dem Richtkranz setzen wir heute erneut ein Zeichen für die Entwicklung unserer Kreiskrankenhäuser zu hochmodernen, leistungsfähigen und patientenfreundlichen Gesundheitszentren", so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke.

 

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