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Bauminister tagten in Schloss Dyck

vier Personen beim Eintrag in ein Gästebuch

Lutz Lienenkämper (2.v.l.) und Peter Ramsauer (3.v.l.) trugen sich im Beisein von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (l.) und Bürgermeister Harald Zillikens im Gästebuch ein.

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Die Bauminister der 16 Bundesländer haben jetzt in Schloss Dyck bei der 118. Bauministerkonferenz getagt. Unter dem Vorsitz vom nordrhein-westfälischen Bauminister Lutz Lienenkämper stellte Bundesbauminister Peter Ramsauer bei seinem Antrittsbesuch die Eckpunkte seiner Wohnungsbau- und Städtepolitik vor. Die Minister trugen sich im Beisein von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Jüchens Bürgermeister Harald Zillikens im Gästebuch von Schloss Dyck und der Gemeinde Jüchen ein.

Die Konferenz der Bauminister der Länder forderte von Bundesbauminister Peter Ramsauer eine bessere finanzielle Ausgestaltung des Programms zur Stärkung der Innenstädte "Stadt und Ortsteilzentren". Bauminister Lutz Lienenkämper erklärte: "Schon im kommenden Jahr muss das Innenstadt-Programm deutlich besser als bisher ausgestattet werden. In vielen Cities haben beispielsweise große Warenhäuser geschlossen - eine dramatische Entwicklung für die betroffenen Standorte." Ein Schwerpunkt des zweitägigen Treffens auf Dyck waren die zum Teil gravierenden demografischen und sozialen Veränderungen in Städten und Gemeinden.

Die jährlich stattfindende Bauministerkonferenz behandelt Fragen des Wohnungswesens, des Städtebaus und Baurechts sowie der Bautechnik, die länderübergreifende Bedeutung haben. Den Vorsitz in der Bauministerkonferenz führt ein Bundesland je für zwei Jahre (2008/2009 Nordrhein-Westfalen).

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