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Petrauschke beim Kongress "Moderner Staat" in Berlin

Wirtschaft |

Vom 24. bis 25. November haben sich in Berlin mehr als 3000 Entscheider aus öffentlichen Einrichtungen, Bund, Länder und Kommunen zum Kongress "Moderner Staat 2009" getroffen. Seinen Messeauftritt und seine Kongressbeiträge stellte das diesjährige Partnerland Nordrhein-Westfalen unter das Motto "Bürgerorientierung als Reformprinzip". Innenminister Dr. Ingo Wolf, der parlamentarische Staatssekretär Manfred Palmen sowie Innenstaatssekretär Karl-Peter Brendel stellten in Berlin eine Bilanz der in Nordrhein-Westfalen erfolgreich durchgeführten Strukturreform, der Verwaltungsmodernisierung und des Bürokratieabbaus vor.

Auf Einladung des Landes hielt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke dazu einen Fachvortrag zum Thema "Verwaltung aus einer Hand" an Beispielen im Rhein-Kreis Neuss. In seinem Vortrag machte Petrauschke deutlich, dass vor dem Hintergrund begrenzter öffentlicher Haushalte und den damit verbundenen Sparzwängen "schlanke Verwaltung" und Bürgerorientierung eine Einheit bilden müssten, wenn sie Bürgern und Unternehmen wirklich einen Nutzen bringen sollen. Verwaltungsreformprozesse sollten sich daher konsequent an den Bedürfnissen der Bürger und Unternehmer orientieren. Petrauschke nannte dazu Initiativen des Rhein-Kreises Neuss wie etwa die erfolgreiche RAL-Gütegemeinschaft mittelstandsorientierte  Kommunalverwaltungen.

Bundesminister Lothar de Maizière hatte als Schirmherr tags zuvor den Startschuss zur 13. Auflage der Messe und des Kongresses "Moderner Staat" gegeben. In den Messehallen zeigten rund 200 Aussteller Lösungen und Produkte rund um die Verwaltungsmodernisierung.

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