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Nach tragischem Erdrutsch in Sachsen-Anhalt: Landrat Patt bittet RWE um Stellungnahme zur Situation im rheinischen Revier

Portrait-Foto Dieter Patt

Landrat Dieter Patt a.D.

Schadensereignis |

Nach dem verheerenden Erdrutsch von Nachterstedt in Sachsen-Anhalt greifen Befürchtungen um sich, dass sich ähnliche Vorfälle auch im Rheinland ereignen können. Landrat Dieter Patt hat das Thema daher auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Kreisausschusses am 26. August gesetzt.

Zur Bewertung der Situation und des tatsächlichen Risikos im rheinischen Braunkohlerevier hat sich Patt im Vorfeld außerdem an die RWE Power AG gewandt und um eine Stellungnahme gebeten. "Das tragische Unglück von Nachterstedt hat im Rhein-Kreis Neuss nicht nur große Betroffenheit ausgelöst. Ein derartiger Vorfall am Rande eines ehemaligen Tagebaus führt hier auch zu großer Besorgnis", so Patt in seinem Schreiben an den Betreiber der Großtagebaue Garzweiler, Hambach und Inden. So soll das Thema im nächsten Kreissausschuss fachlich beleuchtet und darüber berichtet werden.

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