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Neues Rettungsfahrzeug für Meerbuscher Wache

vier Personen mit Krankenwagen

Vor dem Kreishaus Grevenbroich überreichte Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke (2.v.l.) einen neuen Rettungswagen an die Vertreter der Johanniter-Unfallhilfe: Regionalvorstand Joachim Kürsten (3.v.l.), Wachleiter Jürgen Graw (rechts) und dessen Stellvertreter Karsten Juchems.

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176.000 Euro hat der Rhein-Kreis Neuss als Träger des Rettungsdienstes im Kreisgebiet in ein neues Fahrzeug für die Notfallrettung investiert. Der neue Rettungswagen kommt im Bereich der Rettungswache Meerbusch zum Einsatz, die von der Johanniter Unfallhilfe (JUH) betrieben wird.

"Wir unterstützen die Einsatzkräfte in der Notfallrettung, wenn es darum geht, auch technisch auf der Höhe der Zeit zu bleiben", sagte Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke bei der offiziellen Fahrzeug-Übergabe vor dem Kreishaus in Grevenbroich an Joachim Kürsten, Vorstandsmitglied des JUH-Regionalverbands Niederrhein, Wachleiter Jürgen Graw und dessen Stellvertreter Karsten Juchems. "Das ist eine Investition in die Sicherheit unserer Bürger. Schnelle und kompetente Hilfe im Notfall ist lebenswichtig. Die Rettungskräfte bei uns leisten hervorragende Arbeit und für ihren oft schwierigen und belastenden Dienst sind wir dankbar", so Petrauschke.

Angeschafft wurde ein Mercedes-Benz "Sprinter" 518 CDI. Das Fahrzeug ist ausgestattet mit Defibrillator, Beatmungseinheit, Notfallkoffern und Medikamenten. Es ersetzt einen Rettungswagen aus dem Jahr 2002. Das neue Fahrzeug selbst hat rund 126.000 Euro gekostet. Hinzu kommen etwa 50.000 Euro für die Ausstattung.

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