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3M-Generaldirektor Günter Gressler besucht Kreiskrankenhaus Grevenbroich

Wirtschaft |

"Sie sind hier in einem der besten Krankenhäuser." So begrüßte Landrat Dieter Patt jetzt eine Delegation des Unternehmens 3M im Kreiskrankenhaus Grevenbroich, an der Spitze Generaldirektor Günter Gressler. Der war gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Isabelle Thibault-Manderscheid (Vertriebsleitung Klinik Region West), Florian Heilers (Marketingleiter Klinikgeschäft) und Hans-Joachim Drees (Hauptabteilungsleiter Medical) nach Grevenbroich gekommen, um sich über den Krankenhausbetrieb zu informieren, aber auch um auszuloten, "wo wir noch besser zusammenarbeiten können". "Schon seit Jahren gibt es eine gute Zusammenarbeit. Dies wollen wir auch zeigen", sagte der Landrat.

Dezernent Ingolf Graul sowie die Krankenhausdirektoren Hubert Retzsch und Dr. Christoph Winter stellten den 3M-Vertretern die beiden Kreiskrankenhäuser Grevenbroich und Dormagen vor, die in gesundheitspolitisch und finanziell schwierigen Zeiten auf einer soliden Basis stehen. Dabei interessierte den 3M-Generaldirektor vor allem die wirtschaftliche Zukunft. Neben den Synergieeffekten zwischen den beiden Krankenhäusern stellte Retzsch vor allem den Neubau der Ärztehäuser und die Kooperationen vor. Damit entwickele man beide Häuser zu Gesundheitszentren, die alle notwendigen fachärztlichen Leistungen an einem Ort zusammenfassen. "Wir haben keine externen, sondern nur ortsansässige Fachärzte angesprochen", sagte Retzsch. So stärkten beide Krankenhäuser nicht nur den jeweiligen Standort, sondern handelten auch überaus patientenfreundlich. Günter Gressler lobte den Mut, der hinter den unternehmerischen Entscheidungen der Krankenhausleitung und des Trägers Rhein-Kreis Neuss stehe.

Für die beiden Kreiskrankenhäuser ist 3M schon seit langem tätig, unter anderem mit OP-Abdeckungen, Folien und Produkten für die Zentralsterilisation. Chefarzt Dr. Köhler zeigte der 3M-Delegation bei einem Rundgang durch das Haus, unter anderem in den Operationssälen und in der Zentralsterilisation, wie diese Produkte eingesetzt werden. Künftig soll die Zusammenarbeit noch intensiver werden, zum Beispiel mit Farbfolien für Türen und einem Leitsystem auf dem Fußboden, um Patienten den Weg durch die Häuser weiter zu erleichtern. Hinzu kommen intelligente Folienabdeckungen für Fenster, um Wärmeeinstrahlungen zu vermindern. Außerdem hat 3M einen Operationssaal im Kreiskrankenhaus angemietet, um dort Schulungen für eigene Mitarbeiter zu veranstalten. So vereinbarten Krankenhausleitung und die Generaldirektion von 3M, die gute Zusammenarbeit fortzusetzen, um den Patienten den Aufenthalt so leicht wie möglich zu machen. "Die Qualität muss immer im Vordergrund stehen", sagte Hubert Retzsch. "Dabei wollen wir auch unser Leistungsspektrum für eine patientenorientierte Versorgung erhalten."

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