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Verdacht auf Wahlbetrug in Meerbusch

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Man gab sich als Vertreter des Wahlamtes aus und versuchte so, an die persönlichen Daten der Wähler und deren Unterschrift zu gelangen. "Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft den Anfangsverdacht", betonte Hans-Joachim Klein vom Kreiswahlamt. Unterstützungsunterschriften sind nur auf amtlichen Formblättern zulässig, die entweder vom örtlichen Wahlamt oder vom Kreiswahlamt ausgestellt worden sind. Auf den Formblättern sei eindeutig zu erkennen, für welche Partei oder welche Kandidaten die Unterstützungsunterschrift geleistet werden soll, so Klein weiter.

Das Kreiswahlamt empfiehlt, in ähnlichen wie in dem geschilderten Fall keine persönlichen Daten mitzuteilen und keine Unterschrift zu leisten. Auch sollte die Kreispolizei unter der Rufnummer 02131 3000 oder das Kreiswahlamt unter der Rufnummer 02181 601-3200 unverzüglich informiert werden.

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