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Wie Rettungsassistenten helfen dürfen

Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke, Jürgen Graw, organisatorischer Leiter Rettungsdienst des Rhein-Kreises Neuss, Dr. Bettina Sassenfeld, leitende Notärztin des Rhein-Kreises Neuss, Ursel Meis, Vorsitzende des Ausschusses für Rettungswesen, Feuer- und Katastrophenschutz, Hans-Joachim Klein, Leiter des Kreisordnungsamts, bei der Vorstellung des Rettungsdienst-Kompendiums im Kreishaus Grevenbroich.

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Im Kreishaus Grevenbroich stand jetzt das "Kompendium Rettungsdienst" für den Rhein-Kreis Neuss auf der Tagesordnung des Ausschusses für Rettungswesen, Feuer- und Katastrophenschutz. Das Nachschlagewerk zur Fortbildung von Rettungsassistenten wurde mit Unterstützung des Kreisordnungsamts von Notärzten und Rettungsassistenten im Rhein-Kreis Neuss erarbeitet.

Jürgen Graw, organisatorischer Leiter Rettungsdienst des Rhein-Kreises Neuss, und Dr. Bettina Sassenfeld, leitende Notärztin des Rhein-Kreises Neuss, überreichten Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke und Ursel Meis, Vorsitzende des Rettungsausschusses, das neue Kompendium. Darin wird erläutert, welche medizinischen Maßnahmen Rettungsassistenten in lebensbedrohlichen Situationen bis zum Eintreffen eines Notarztes durchführen dürfen.

"Aufgaben und Ausbildung der Rettungsassistenten sind zwar gesetzlich geregelt, nicht aber ihre Kompetenzen. Daher ist das Kompendium eine sinnvolle Grundlage für die schwierige und oft überlebenswichtige Arbeit unserer Rettungskräfte", so Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke. Um die im Kompendium festgelegten Maßnahmen durchführen zu dürfen, werden die Rettungsassistenten im Rhein-Kreis Neuss über die gesetzlich vorgeschriebene jährliche Fortbildung hinaus mindestens 30 Stunden pro Jahr individuell geschult.

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