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Dormagener Schüler waren im Tonstudio des Kreismedienzentrums  

Jugendliche im Tonstudio

Schüler der 10b des Leibnitz-Gymnasiums im Tonstudio.

Schule |

Betreut durch die Lehrerinnen Julia Hennemann und Stefanie Münte hat sich die Klasse 10b des Leibnitz Gymnasiums in Dormagen im letzten Jahr am Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für Politische Bildung beteiligt. Thema waren „Songs, die etwas zu sagen haben“. Jetzt fiel die Entscheidung: Unter mehr als 2 800 Einsendungen platzierte sich der Wettbewerbsbeitrag der 10b unter den besten 70. Dafür gab es eine Urkunde und einen Geldpreis in Höhe von 250 Euro.

Vorausgegangen war die Produktion eines Kurzfeatures im Medienzentrum des Rhein-Kreises Neuss in Neuss-Holzheim. Dafür haben die Schülerinnen und Schüler geeignete Songs ausgewählt und Hans-Peter Beyenburg, Leiter des Tonstudios und der Radiowerkstatt im Kreismedienzentrum, hat sie in die Hörfunkarbeit eingeführt. Nach Erstellen eines richtigen Sendemanuskripts ging es dann ins Tonstudio. An zwei Nachmittagen wurde aufgenommen und geschnitten. Dann war das Kurzfeature, in dem sich die Klasse mit kritischen deutschsprachigen Musiktexten auseinandersetzte, fertig.

Für den Leiter des Kreismedienzentrums Manfred Heling sowie den pädagogischen Leiter der Einrichtung, Lothar Schalis, ist dies Bestätigung, dass sich Investitionen in gute Medienarbeit lohnen. So auch beim jüngsten Ausbau der Aufnahmeräume im Tonstudio für zeitgemäße Musikproduktionen und Lehrangebote.

Eine CD mit der Aufnahme des Preisträgerbeitrags der Klasse 10b kann im Kreismedienzentrum unter der Rufnummer 02131 661916-0 ausgeliehen werden.

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