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Rhein-Kreis Neuss übernimmt Beihilfesachbearbeitung für Dormagen  

Ärztin hält Formular in der Hand

Verwaltung |

Der Rhein-Kreis Neuss wird mit der Stadt Dormagen und den Technischen Betrieben Dormagen AöR eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung treffen, wonach der Kreis für die Vertragspartner die Bearbeitung der Beihilfe übernimmt. Dafür hat sich der Kreistag in seiner jüngsten Sitzung einstimmig ausgesprochen. Auch der Stadtrat hat jetzt grünes Licht gegeben.

Die jährlich etwa 1100 Beihilfeanträge der Dormagener Bediensteten werden demnach ab Mai gegen eine Fallpauschale in der Kreisverwaltung erledigt. Die Beihilfestelle des Rhein-Kreises Neuss bearbeitet pro Jahr rund 10000 Beihilfefälle. Die hohe Fallzahl ermöglicht eine besonders effektive und wirtschaftliche Bearbeitung, denn das Beihilferecht ist sehr komplex und erfordert hochspezialisiertes Fachwissen. Gleichlautende Vereinbarungen zur Beihilfebearbeitung durch den Kreis wurden bereits mit den Städten Grevenbroich und Korschenbroich sowie den Gemeinden Jüchen und Rommerskirchen geschlossen. Landrat Dieter Patt wertet die nun bevorstehende Ausweitung der Verwaltungskooperation auf Dormagen als einen "weiteren Schritt zu einer effizienteren und kostengünstigen Aufgabenerledigung in der Kreisgemeinschaft".

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