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Ostpreußen fühlen sich im Rhein-Kreis Neuss gut aufgehoben

sieben lächelnde Personen vor Bühne

(v.r.) Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke, Ernst Grundwalde, Ehrenvorsitzender der Kreisgemeinschaft Rößel, Karteiführerin Ursula Schlempk, Domherr André Schmeier, Seelsorger der deutschen Minderheit im Erzbistum Ermland, Schriftführerin Waltraud Wiemer, Reinhard Plehn, Kreisvertreter der Kreisgemeinschaft Rößel, und sein Stellvertreter Paul Thiel feierten 25 Jahre Patenschaft des Rhein-Kreises Neuss für die Kreisgemeinschaft des ehemals ostpreußischen Kreises Rößel

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Mit einem Festakt hat die Kreisgemeinschaft Rößel im Kreisberufsbildungszentrum Hammfeld in Neuss das 25. Jubiläum der Patenschaft gefeiert, die der Rhein-Kreis Neuss für die Bürger des ehemals ostpreußischen Kreises Rößel übernommen hat. Nicht nur die alljährlichen Hauptkreistreffen im Berufsbildungszentrum des Rhein-Kreises Neuss zeigten immer wieder die starke Verbundenheit der Kreisgemeinschaft Rößel mit ihrem Patenkreis, betonte Heimatkreisvertreter Reinhard Plehn aus Erkrath. Wichtig sei auch die Unterstützung des Rhein-Kreises Neuss, wenn es darum gehe, das kulturelle Erbe der alten Heimat in Ostpreußen zu erhalten. Bereits seit einigen Jahren wird im Kreishaus Grevenbroich die Heimatkreisdatei und ein umfangreiches Archiv mit Karteien, Sammlungen und Erinnerungsstücken geführt. Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke versicherte: "Der Rhein-Kreis Neuss ist ein verlässlicher Partner, wenn es darum geht, das von Ihnen aus der alten Heimat mitgebrachte kulturelle Erbe bewahren zu helfen. Diese Arbeit ist besonders wichtig im Hinblick auf das Zusammenwachsen Europas und im Hinblick auf eine verbindende europäische Identität."

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