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Kooperation des BTI mit IBM und IBM-Partnerfirmen

fünf Personen mit neuem Computer

BTI-Projektleiterin Sercin Zorlu, Hans-Georg Torkel, Kreis-Schuldezernent Tillmann Lonnes, Dr. Wolfgang Rother

Schule |

Der neue Server i5, der gleichzeitig ein Betriebssystem ist, sieht auf den ersten Blick wie ein normaler Computer aus - aber in Wirklichkeit stellt er eine Art Rechenzentrum dar. Der i5 (nach der IBM-Baureihe i benannt) ist ein hochleistungsfähiger Großrechner, auf dem mehrere Betriebssysteme mit ihren dazugehörigen Anwenderprogrammen parallel laufen können. Und genau das macht das System sehr sicher. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Rechner mit der weltweit besten Datenbank „DB2" ausgestattet ist.

Der Power-Server gilt als beste universelle Plattform für mittelständische Firmen, er wird weltweit in Unternehmen eingesetzt. Das macht ihn auch für das BTI und seine Auszubildenden interessant. Die Schüler arbeiten im Unterricht mit dem Server und haben somit eine hervorragende Vorbereitung auf die spätere Berufswelt. Aber nicht nur das: IBM sponsert auch die Zertifizierung der Schüler. Bereits zweimal fanden im letzten Jahr Zertifizierungsprüfungen, d.h. Administrationskurse mit abschließender Prüfung, statt, weitere sollen folgen.

Projektleiterin für die Kooperation mit IBM und TechData Azlan ist Sercin Zorlu, IT-Lehrerin am BTI. Als BTI-Bildungsgänge und Bereiche sind beteiligt: die Berufsschule IT, an der verschiedene Berufsausbildungen des dualen Systems möglich sind (Bildungsgangkoordinator: Ralf Stein), die Berufsfachschule für Informationstechnische Assistenten, die den staatlichen IT-Berufsabschluss und die Fachhochschulreife anbietet (Bildungsgangkoordinator: Peter Cronemeyer), sowie die IT-Abteilung des BTI (verantwortlich: Peter Schmitz).

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