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Rundfahrt der Senioren-Union durch den Rhein-Kreis Neuss  

große Personengruppe vor altem Gebäude

Freizeit |

Zu einer Rundfahrt durch den Rhein-Kreis Neuss konnte Landrat Dieter Patt 51 Mitglieder der Senioren-Union des Stadtverbandes Kaarst im Kreishaus Neuss begrüßen. Patt informierte nicht nur über die aktuellen Herausforderungen und die Schwerpunktaufgaben der Kreisverwaltung, sondern erläuterte in seinem Vortrag auch, dass die viel diskutierte Kreisumlage "nicht verlorenen Geld" sei, sondern "sie bleibt in der Kreisgemeinschaft und wird in allen Städten und Gemeinden wieder für die Menschen eingesetzt mit einem deutlichen Schwerpunkt im Sozial- und Gesundheitsbereich sowie im Bereich der Beschäftigungsförderung und hier wiederum bei der beruflichen Qualifizierung."

Eine abwechslungsreiche Informationsfahrt mit Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke erwartete anschließend die Teilnehmer, die auf Initiative des Vorsitzenden der Senioren-Union Jürgen Sender zustande kam. Erstes Ziel war das Kreiskulturzentrum in Dormagen-Zons, durch das die Gruppe von Museumsleiterin Angelika Riemann und Kreisarchivar Dr. Karl Emsbach geführt wurde. Auf dem Programm stand anschließend die Besichtigung der Skulpturen-Hallen Ulrich Rückriem im Kreiskulturzentrum Rommerskirchen-Sinsteden und ein Kurzvortrag der Museumsleiterin Dr. Kathrin Wappenschmidt. Weitere Stationen der Rundreise waren der Braunkohletagebau mit dem Umsiedlungsort Neu-Otzenrath und das hochmoderne Wasserwerk der Kreiswerke in Büttgen-Driesch.

"Der Rhein-Kreis Neuss ist ein erfolgreicher Standort mit Spitzenplätzen beim Wirtschaftswachstum und bei landes- wie bundesweiten Standort-Rankings. Die zahlreichen Standortvorteile schlagen sich auch in der hohen Lebensqualität nieder, die beispielsweise durch kulturelle Einrichtungen, Bildungsangebote und Sportmöglichkeiten zum Ausdruck kommt", so Petrauschke gegenüber den Rundfahrt-Gästen, die von der fachlich fundierten und informativen Führung durch den Kreisdirektor begeistert waren. "Jetzt ist uns Kaarstern der Kreis noch ein Stück näher", zog Jürgen Sender zum Abschluss der Fahrt positive Bilanz.

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