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Hörspielpreis ging an Wolfgang Martin Roth

Fünf Personen vor Publikum

Kultur |

"Mein Vater war Siebenbürger" heißt das Hörspiel, für das der Autor Wolfgang Martin Roth den in diesem Jahr zum 14. Mal vergebenen Hörspielpreis der Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Sparkasse Neuss erhalten hat. Als feierlicher Abschluss der vom Arbeitskreis "Regionales Hörspiel" und dem Internationalen Mundartarchiv "Ludwig Soumagne" veranstalteten Zonser Regionalen Hörspieltage 2008 verliehen Dr. Hans-Ulrich Klose, Erster Stellvertretender Landrat des Rhein-Kreises Neuss, Dr. Volker Gärtner, Vorstandsmitglied der Sparkasse Neuss, und Jury-Vorsitzender Dr. Christian Hörburger die mit 2500 Euro dotierte Auszeichnung. Das prämierte Hörspiel ist eine Produktion des ORF (Wien). Die Regie hatte Götz Frisch.

Auf den zweiten Platz wählte die Hörspiel-Jury "Mord im Zeichen des Zen" von Oliver Bottini, Funkbearbeitung Katrin Zipse, Regie Uli Lampen (Produktion: SWR). Auf den dritten Platz kam "Du bist mir so lieb wie der Abendstern" von Geri Dillier, der auch selbst die Regie führte (Produktion: Radio DRS).

Zum zweiten Mal wurde in Zons außerdem der "SchnippZ"-Preis für den besten innovativen regionalen Kurzbeitrag im Hörfunk verliehen. Der mit 1000 Euro dotierte Preis wird gefördert durch die ARD-Anstalten Radio Bremen und Südwestrundfunk, das Schweizer Radio DRS und die Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Sparkasse Neuss. "SchnippZ"-Preisträger 2008 ist Monika Maria Pawel mit ihrem Kurzhörspiel "Am Schalter".

Teilnehmer der insgesamt dreitägigen Veranstaltung in Zons waren wieder Redakteure, Regisseure und Autoren von Hörspielabteilungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland und der deutschsprachigen Schweiz.

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