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Geänderte Verkehrsführung und Sperrung der Kreisstraße 18 in Dormagen

Bagger arbeitet an Straße

Straßenbau |

Zwei Monate nach Inbetriebnahme der neuen Autobahnanschlussstelle (AS) Dormagen auf der Westseite der A 57 ist nun auch die neue Verbindungsstraße parallel zur A 57 fertig gestellt. Das teilt das Kreistiefbauamt mit.

Am 17. Juni 2008 soll die neue Verbindungsstraße für den Verkehr freigegeben werden. Zeitgleich treten die restlichen Ausbauarbeiten an der K 18 in ihre letzte Bauphase ein. Die letzte Phase beinhaltet den Umbau des Knotenpunktes K 18/Alte Heerstraße/Tor 14 (Zufahrt CHEMPARK Dormagen) inklusive Kanalbauarbeiten und einer neuen Lichtsignalanlage.

Aus diesem Grund wird ab Dienstag, 17. Juni 2008 - zeitgleich mit Verkehrsfreigabe der neuen Verbindungsstraße - die K 18 zwischen Alte Heerstraße und neuer Anschlussstelle für die abschließenden Bauarbeiten gesperrt. Der Abschluss der letzten Bauphase ist für die 30. Kalenderwoche geplant.

Der Autobahnverkehr aus Fahrtrichtung Neuss/Krefeld und die Verkehre auf der K 18 aus Fahrtrichtung Hackenbroich und Dormagen/Innenstadt werden zielsicher durch eine stationäre Umleitungsbeschilderung über die neue Verbindungsstraße und die Alte Heerstraße wieder auf die K 18 gelenkt.

Durch die Sperrung der K 18 und geänderte Verkehrsführung kann es voraussichtlich in den nächsten Wochen zu Verkehrsbeeinträchtigungen im Bereich der vier Knotenpunkte K 18/Alte Heerstraße/Tor 14, Alte Heerstraße/L 280/AS Dormagen (Ostseite), L 280/L 380/Verbindungsstraße sowie Verbindungsstraße K 18/AS Dormagen (Westseite) kommen.

Der Rhein-Kreis Neuss und die Stadt Dormagen haben sich gemeinsam zehn Jahre lang für die Realisierung der Gesamtmaßnahme engagiert. Mit etwa 3,3 Millionen Euro trägt der Rhein-Kreis Neuss den größten Teil der Gesamtkosten in Höhe von sieben Millionen Euro, die Stadt Dormagen übernimmt circa zwei Millionen Euro, der Anteil des Bundes liegt bei 1,7 Millionen Euro. Baulastträger dieser Gemeinschaftsmaßnahme sind die Bundesrepublik Deutschland, der Rhein-Kreis Neuss und die Stadt Dormagen. Die Federführung und Bauüberwachung für die Durchführung der Maßnahmen liegen beim Tiefbauamt des Rhein-Kreises Neuss.

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