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Schüler stellten Projektarbeiten im Kreishaus vor

fünf Personen stehen neben einer Maschine

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Bereits zum dritten Mal stellten die Schüler des Kreis-Berufsbildungszentrums Neuss-Hammfeld (Fachrichtung Mechatronik) unter dem Thema "Mechatronik - Kooperation von Berufsschule und Ausbildungsbetrieben" ihre Projektarbeiten im Lichthof des Kreishauses Neuss vor. "Die Wirtschaft braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Und darum widmet der Rhein-Kreis Neuss der Aus- und Weiterbildung in seinen vier Berufsbildungszentren mit über 9000 Schülern ganz besondere Aufmerksamkeit", sagte Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke bei der Begrüßung.

Sein besonderer Dank galt dabei den Fachlehrern, die durch ihr großes Engagement die jungen Menschen schon heute auf die Arbeitsanforderungen von morgen vorbereiten. Der Leitende Regierungsschuldirektor Erhard Adamek, zuständiger Dezernent bei der Bezirksregierung Düsseldorf, lobte die vorbildliche Ausstattung der Kreisschulen im Rahmen der langjährigen erfolgreichen Anstrengungen des Rhein-Kreises Neuss bei der Förderung der Bildung. Gleichzeitig betonte er, wie wichtig solche Veranstaltungen seien, fehle doch gerade bei den technischen Berufen qualifiziertes Personal.

Projektleiter Walter Neuls, Studiendirektor am Berufsbildungszentrum Neuss-Hammfeld, erläuterte die Entstehung der Projektarbeiten. Den Auszubildenden wurde im Februar eine Aufgabe gestellt, die Schüler mussten eigenständig Lösungswege - theoretisch und praktisch - finden, mit denen ein optimales Arbeitsergebnis erzielt werden könne. Vier Monate Zeit hatten sie dafür, die Ergebnisse seien, davon könne man sich selbst überzeugen, vorzeigbar, so Neuls.

Die Schüler selbst stellten sich und ihre Ausbildungsbetriebe anschließend vor, einige bedienten sich dabei sogar souverän der englischen Sprache, bevor sie den staunenden Besuchern die Entstehung und Funktionsweise der Geräte erklärten. "In allen Beispielen wird die gute Zusammenarbeit zwischen den Ausbildungsbetrieben und der Berufsschule deutlich", zeigte sich Kreisdirektor Petrauschke am Schluss der Veranstaltung von den Projektarbeiten der Schüler beeindruckt.

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