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Landrat begrüßt Geschäftsführer der neuen ITK Rheinland

fünf Personen

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Mit Düsseldorf und der Kommunalen Datenverarbeitungszentrale (KDVZ) Neuss wurde im Dezember eine neue IT-Kooperation von insgesamt neun Städten und Gemeinden am Niederrhein sowie der Kreisverwaltung Neuss aus der Taufe gehoben. Der neue Zweckverband hat unter dem Namen IT-Kooperation (ITK) Rheinland am 1. Januar seine Arbeit aufgenommen. Nun werden die insgesamt 10.000 PCs der Stadtverwaltung Düsseldorf und der Mitgliedskommunen des Rhein-Kreises Neuss von der ITK Rheinland betreut.

"Der Zusammenschluss in der ITK Rheinland ist mehr als ein elektronischer Brückenschlag über den Rhein. Vielmehr zeigen wir mit der Fusion in dieser Dimension, wie IT-Dienstleistungen in regionaler Nähe zukünftig wirtschaftlich über kommunale Grenzen hinaus und kundenorientiert erbracht werden können", betont Landrat Dieter Patt, der als Vorsitzender der Verbandsversammlung der ITK Rheinland jetzt im Kreishaus Neuss die ITK Rheinland-Geschäftsführung bei ihrem Antrittsbesuch begrüßte. Dr. Bodo Karnbach ist bereits seit 2001 Geschäftsführer der Datenzentrale. Neu ist Norbert Noll, bisher Leiter der Düsseldorfer Anwendungsentwicklung. Seit vielen Jahren begleitet er die IT-Entwicklung der Landeshauptstadt und kennt sich dort bestens aus. Diese Erfahrungen bringt er nun als weiterer Geschäftsführer in die ITK Rheinland ein.

Die ITK Rheinland bietet ihren Mitgliedern professionelle Unterstützung in allen Belangen der Informationstechnik an. Ein Gutachten der Unternehmensberatung Kienbaum prognostiziert Synergien von 4,1 Millionen Euro jährlich. Patt: "Gerade öffentliche Einrichtungen müssen zusammenrücken und damit für alle preisgünstiger werden."

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