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Vorbereitungen für das Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin schreiten weiter voran

Großer Raum im Rohbau

Gesundheit |

Die angestrebte Zusammenarbeit zwischen dem Röntgeninstitut Grevenbroich sowie dem Kreiskrankenhaus - St. Elisabeth - ist ein großes Stück näher gerückt. Die Kooperationspartner konnten in der letzten Sitzung des Krankenhausausschusses die Gründung der Geräteträgergesellschaft Grevenbroich mbH bekannt geben.

Hauptaufgabe dieser Gesellschaft ist die Bereitstellung einer attraktiven medizintechnischen Infrastruktur, da eine moderne radiologische und nuklearmedizinische Diagnostik ohne leistungsfähige Geräte heute undenkbar ist.

Dr. Jürgen Esser vom Röntgeninstitut Grevenbroich legt großen Wert darauf, dass sich alle Kooperationspartner in der jetzt gegründeten Gesellschaft auf Augenhöhe begegnen. Dem kann sich der Vorsitzende des Krankenhausauschusses im Rhein-Kreis Neuss, Dr. Christian Will nur anschließen, denn beide Partner teilen sich einerseits das Grundkapital der Gesellschaft zu jeweils 50 Prozent und weiterhin bestimmen beide Partner jeweils einen der beiden Geschäftsführer.

Die erste Aufgabe der Geschäftsführer Walter Koska und Hubert Retzsch war die Beschaffung der benötigten Geräte zur Versorgung der zukünftig gemeinsam zu behandelnden ambulanten und stationären Patienten mit Unterstützung erfahrender Berater vorzubereiten. Neben wirtschaftlichen Fragestellungen hatten die Geschäftsführer in erster Linie darauf zu achten, dass die Investitionsentscheidungen auch zukunftssicher getroffen werden.

Aus diesem Grund wurde u. a. einvernehmlich die Anschaffung eines modernen Magnetresonanztomographen, eines Hochleistungs-Computertomographen sowie verschiedener konventioneller Röntgengeräte beschlossen. Die Chefärztin der Radiologie im Kreiskrankenhaus Grevenbroich, Dr. Stefani Granetzny ist ebenfalls davon überzeugt, dass man mit der jetzt beauftragten Ausstattung einen wegweisenden Schritt in Richtung einer verbesserten Röntgendiagnostik unternimmt.

Neben den Gerätebeschaffungen konnte Krankenhausdirektor Retzsch den Krankenhausausschuss auch über den Fortgang der Bauarbeiten für das zukünftige Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin im Kreiskrankenhaus Grevenbroich informieren. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird die Eröffnung im Frühjahr 2008 pünktlich erfolgen können.

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