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Mundarttelefon mit witziger Geschichte von Hans-Peter Menzen

Kultur |

Seit mehr als zehn Jahren schreibt der 1940 in Scherfhausen geborene Hans-Peter Menzen Texte in Glehner Platt. Es hat eine Zeit gedauert, bis der gelernte Techniker und Maschinenbauer, der seit 1978 Mitglied der "Heimatfreunde Glehn" ist, für sich entdeckt hat, wie trefflich die Alltagssprache genutzt werden kann, um auch den Alltag der kleinen Leute zu schildern. Menzens kleine Erzählungen und Schilderungen sind frei von verstellten und gequälten Reimformen und sehr pointiert und witzig. So wundert es nicht, dass er mit seinen Beiträgen in zunehmendem Maß zum gefragten Vortragenden eigener Texte bei Mundartabenden geworden ist. 1988 gründete Menzen das "Glehner Buhrentheater" und war bis 2001 aktives Mitglied im Ensemble. In letzter Zeit verlegt er sich vornehmlich auf das Schreiben eigener Texte, die er sporadisch vorträgt und die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen.

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