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Neues Gebäude der ISR am Neusser Stadtwald feierlich eröffnet

Personen schneiden Band durch

Schule |

Nach nur zehn Monaten Bauzeit ist das neue Gebäude der ISR (Internationale Schule am Rhein) am Neusser Stadtwald eröffnet worden. Privat finanziert, abgesichert durch Patronatserklärungen des Rhein-Kreises und der Stadt Neuss ist die ISR ein Modell für Public Private Partnership: einem gemeinsamen Engagement von Privaten und der Öffentlichen Hand.

Rund 400 Schüler aus 27 Nationen werden nach ihrem Umzug aus den bisherigen ISR-Räumen im Berufsbildungszentrum des Rhein-Kreises Neuss am Hammfelddamm in dem neuen 14.000-Quadratmeter-Komplex unterrichtet. Landrat Dieter Patt sprach in seiner Rede von einem neuen wichtigen Wettbewerbsvorteil für den Rhein-Kreis Neuss als internationalen Wirtschaftsstandort mit der höchsten Exportquote in der Region. Günter Winands, NRW-Staatssekretär aus dem Ministerium für Bildung und Erziehung, bei der Eröffnungsfeier als Hauptredner neben NRW-Innenminister Ingo Wolf und vielen anderen Prominenten aus Politik, Kommunen und Wirtschaft zu Gast, erklärte, dass das Land sich vorgenommen habe, anerkannte private Ergänzungsschulen wie die ISR in Zukunft nicht nur wegen ihrer hohen Bedeutung als Standortfaktor im Ringen um die Ansiedlung internationaler Unternehmen stärker zu fördern. Die ISR in Neuss sei in diesem Sinne ein Pilotprojekt gewesen - "und zwar ein sehr gelungenes".

Die ISR wurde gegründet vom Rhein-Kreis Neuss, der Stadt Neuss, der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein sowie von international tätigen Unternehmen. Seit September 2003 bietet sie eine herausragende englischsprachige Erziehung und Bildung vom Kindergarten bis zur Hochschulreife an.

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