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Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung

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Im Kreishaus Neuss begrüßten Landrat Dieter Patt und Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke gemeinsam mit Heinz-Robert Schmitz, Personalratsvorsitzender der Kreisverwaltung, und Walter Ritz, Leiter der Personalwirtschaft, fünf junge Menschen, die jetzt beim Rhein-Kreis Neuss eine Berufsausbildung starten. "Eine qualifizierte Ausbildung für junge Menschen sicherzustellen ist aktuell eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben," betonte Landrat Patt. "Ich freue mich, dass wir Ihnen beim Rhein-Kreis Neuss eine berufliche Perspektive bieten können. Nutzen Sie die Chance, mit einer qualitativ hochwertigen Ausbildung ihre Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern." Eine Verwaltungslaufbahn im gehobenen nichttechnischen Dienst schlagen Sonja Kuhn und Raphael Hermanski aus Grevenbroich sowie Joachim Groß aus Jüchen ein. Michaele Zimpel aus Korschenbroich und Anke Thiel aus Mönchengladbach erlernen im Seniorenhaus des Rhein-Kreises Neuss in Korschenbroich den Beruf der Altenpflegerin. Elf weitere Nachwuchskräfte hatten bereits zum August ihre Ausbildung bei der Kreisverwaltung gestartet. Dabei reicht das vielfältige Angebot an Ausbildungsplätzen beim Rhein-Kreis Neuss vom klassischen Verwaltungsberuf bis zum Fachinformatiker. Kreisverwaltung, Kreisaltenheime und Kreiskrankenhäuser bilden auch in diesem Jahr über Bedarf aus. Die Kreiswerke Grevenbroich und erstmals auch das Technologiezentrum Glehn ermöglichen jungen Menschen ebenfalls den Start ins Berufsleben. Insgesamt absolvieren rund 180 Nachwuchskräfte eine Ausbildung bei der Kreisverwaltung, den Kreisaltenheimen in Korschenbroich und Grevenbroich, den Kreiskrankenhäusern Dormagen und Grevenbroich, den Kreiswerken und dem Technologiezentrum Glehn. Auch die vier vom Rhein-Kreis Neuss getragenen Berufsbildungszentren in Neuss, Grevenbroich und Dormagen qualifizieren viele junge Menschen fürs Berufsleben. Rund 9.400 Schüler nutzen derzeit die vielfältigen Angebote der Kreisberufsbildungszentren und erhöhen damit in der Regel deutlich ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Mehr als 22 Millionen Euro hat der Rhein-Kreis Neuss aus eigenen Mitteln seit 1990 in seine Berufsschulen investiert und sie zu modernen Innovations- und Kompetenzzentren ausgebaut.

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