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Auch Rettungseinheiten aus dem Rhein-Kreis Neuss im Einsatz bei der Fußball-WM

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Zur Fußball-WM leistet der Rhein-Kreis Neuss im Rahmen eines landesweiten Konzeptes mit zahlreichen Rettungseinheiten überörtliche Hilfe für die nordrhein-westfälischen Spielstätten in Köln, Dortmund und Gelsenkirchen. Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke gab am vergangenen Freitag das Starsignal für 40 Fahrzeuge mit rund 130 freiwilligen Helfern der Hilfsorganisationen und Notärzten, die vom Sammelpunkt Kaarst-Schützenplatz aus im Konvoi nach Gelsenkirchen fuhren. Dort war die "Schnelle Einsatzgruppe Behandlungsplatz" des Rhein-Kreises Neuss mit der Aufgabe betraut worden, während des Spiels Argentinien gegen Serbien/Montenegro im Bedarfsfall einen Behandlungsplatz für bis zu 50 Patienten zu errichten und zu betreuen.

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