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Geplante Verlängerung der S 28 von Kaarst nach Wuppertal-Vohwinkel

Wirtschaft |

Für die geplante Verlängerung der S 28 von Kaarst über Neuss, Düsseldorf, Erkrath, Mettmann und Wülfrath-Düssel bis zum DB-Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel hat heute die Regiobahn GmbH einen Planfeststellungsantrag bei der Bezirksregierung Düsseldorf gestellt. Regierungspräsident Jürgen Büssow weist auf die Bedeutung dieser Strecke im Rahmen der sogenannten "Circle Line" hin. Von der S 28 ausgehend soll ein Ringverkehr über den Raum Niederberg, Velbert und Heiligenhaus, Ratingen, den Düsseldorfer Flughafen, die Messe, Meerbusch und Neuss geschlossen werden. Büssow: "Die jetzt beantragte Verlängerung bildet insofern den ersten Baustein für einen künftigen Schienenring. Ich freue mich, dass damit ein erster Schritt zur Verwirklichung der geplanten Circle Line getan wird." Der Antrag ist der Beginn für das förmliche "Planfeststellungsverfahren", in dem über vierzig Behörden und Institutionen, betroffene Anlieger und die Öffentlichkeit die Unterlagen unter Federführung der Bezirksregierung prüfen werden. Vier Aktenordner füllt der Antrag, in dem Umweltbelange eine zentrale Rolle spielen. Am Ende des Verfahrens erwartet die Regiobahn von der Bezirksregierung einen "Planfeststellungsbeschluss", d. h. die Erteilung des Baurechts. Die Bezirksregierung war bei der Übergabe der Unterlagen durch Regierungspräsident Jürgen Büssow sowie durch Abteilungsdirektor Dr. Walter Stork vertreten. Seitens der Regiobahn GmbH haben der Aufsichtsratsvorsitzende, Dr. Christian Will, der Landrat des Kreises Mettmann, Thomas Hendele als Präsidiumsmitglied sowie die Geschäftsführer der Regiobahn GmbH, Joachim Korn und Wolfgang Teubner, den Antrag eingereicht. Quelle: Bezirksregierung Düsseldorf

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