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Bauarbeiten für neues Logistikcenter von RWE Power in Neurath haben begonnen

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Die Baugenehmigung liegt vor, die Gründungsmaßnahmen sind abgeschlossen, der Generalplaner ist benannt: Für das 8.000 Quadratmeter große Logistikcenter der RWE Power am Kraftwerksstandort Neurath, bestehend aus einem Paletten- und einem automatischen Kleinteilelager, haben jetzt die Bauarbeiten begonnen. "Mit dem Zentrallager machen wir die Materialversorgung für unsere Betriebe erheblich effizienter", betonte Georg Petrich, Leiter Materialwirtschaft/Betriebsdienste bei RWE Power, der gemeinsam mit Dieter Patt, Landrat des Rhein-Kreises Neuss, und Axel J. Prümm, Bürgermeister der Stadt Grevenbroich, den Startschuss zu den Bauarbeiten gab. Das hoch moderne Zentrallager für Kleinteile und Palettenwaren dient allen Betrieben des Unternehmens im rheinischen Braunkohlenrevier. Ab Frühjahr 2007 sollen hier rund 90.000 Artikel bevorratet werden, die die Kraftwerke, Fabriken und Tagebaue für ihr tägliches Geschäft benötigen. Die Investitionssumme beträgt 9,5 Millionen Euro. Für 40 Mitarbeiter werden in dem Zentrallager qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. In den vergangenen Wochen wurde die Gründung durchgeführt, so dass die Rohbauarbeiten in dieser Woche beginnen konnten. "Dies war nur möglich, da die Zusammenarbeit mit der Genehmigungsbehörde der Stadt Grevenbroich sehr gut funktioniert hat", bedankte sich Georg Petrich für die rasche Bearbeitung der Bauantragsunterlagen durch die Stadt Grevenbroich. Mit dem neuen Lager sollen die Power-Standorte schneller, flexibler und zeitgenauer bedient werden. Das Palettenlager bietet Platz für 8.820 Paletten. Mit Schmalgang- bzw. Schubmaststaplern entnehmen die Mitarbeiter Artikel wie Kabel, Leuchtstoffröhren oder persönliche Schutzausrüstung direkt von der Palette. Das automatische Kleinteilelager mit rund 170.000 Plätzen funktioniert nach dem Prinzip "Ware zum Mann". Artikel wie kleinere Ersatzteile, Schrauben, Elektro-installationsmaterial und Werkzeuge werden auftragsbezogen vollautomatisch aus den Regalen zur Kommissionierstation gebracht. Das erwartete Anlieferaufkommen liegt bei durchschnittlich 30 Lkw-Transporten am Tag. Die Lieferungen an die Standorte werden einmal täglich durch sechs bis acht Sternfahrten in den späten Nachmittagsstunden vorgenommen. Die Zufahrt erfolgt über eine vorhandene Toranlage. Um einen reibungslosen Verkehrsfluss auch in Zukunft zu gewährleisten, wird im Bereich der Einfahrt eine Straßenverbreiterung vorgenommen sowie eine Engstelle durch Abbruch einer Brücke beseitigt. Darüber hinaus wird eine zusätzliche Linksabbiegerspur aus Richtung Grevenbroich eingerichtet. "Diese Investition im Braunkohlenbereich verdeutlicht die Strategie, unsere Betriebe auch weiterhin mit zentralen Einrichtungen in der Region zu unterstützen. Dies unterstreicht unsere besondere Verbundenheit mit dem rheinischen Revier und dem Rhein-Kreis Neuss", betonte Georg Petrich. Quelle: RWE

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