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Robert Abts hat den ersten Studienjahrgang "Wirtschaftsförderer (FH)" mit Erfolg abgeschlossen

Wirtschaft |

Die ersten 19 Teilnehmer des neuen Studiengangs "Wirtschaftsförderer/in (FH)", unter ihnen auch Robert Abts, Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung des Rhein-Kreises Neuss, haben an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld ihre Abschlusszertifikate erhalten. Petra Wassner, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Nordrhein-Westfalen mbH (GfW), und FHM-Rektor Prof. Dr. Gerhard Klippstein überreichten den Absolventen in einer Feierstunde ihre Zertifikate.

Die Studierenden - ausnahmslos Beschäftigte von kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderungen in NRW - hatten ein Jahr lang neben ihrem Job ein straffes Lernpensum absolviert. Es umfasst 480 Unterrichtseinheiten mit 15 verschiedenen Studienmodulen, die neben Basiswissen auch viele Details über die Aufgaben moderner Wirtschaftsförderung vermitteln. Den Lehrplan haben die GfW Nordrhein-Westfalen und die FHM Bielefeld entwickelt. Unterstützt wird der Studiengang von den Wirtschaftsförderungs-Verbänden VWE und AGKW, die rund 40 Praktiker als Dozenten stellen. Unter ihnen auch Jürgen Steinmetz, Leiter der Wirtschafsförderung des Rhein-Kreises Neuss, der sich über den Erfolg seines Mitarbeiters freut: "Das Engagement hat sich gelohnt, es schafft auch neue Perspektiven für unsere Aktivitäten."

Mit den Studieninhalten und der Mischung aus Präsenzphasen und Fernstudium zeigte sich Robert Abts zufrieden. Insbesondere hat sich das E-Learning über eine Internetplattform bewährt. Es ermöglicht, dass die Studierenden von ihrem jeweiligen Wohn- und Arbeitsort aus an Vorlesungen teilnehmen und miteinander kommunizieren oder Präsentationen vorführen können.

Bereits im Mai 2005 ist der zweite Studienjahrgang mit 16 Teilnehmern gestartet. Auch hier ist mit Benjamin Josephs ein weiterer Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung des Rhein-Kreises Neuss mit dabei. Nach der einjährigen Pilotphase in NRW steht der Studiengang nun auch Interessenten aus ganz Deutschland offen. Fünf Teilnehmer - zwei aus Sachsen und je einer aus Baden-Württemberg, Hamburg und Hessen - nutzen dieses Angebot bereits.

Das Studium wird zukünftig jährlich angeboten, nächster Starttermin ist Mai 2006. Erste Bewerbungen hierfür liegen bereits vor. Interessenten für die 20 Studienplätze können sich bei der FHM informieren.

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