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RWE Power hilft Schüler besser auf den Beruf vorzubereiten

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RWE Power unterstützte die Tagung "Schnittstelle Schule-Beruf" im Rhein-Kreis Neuss. Die Wirtschaftsvereinigung Grevenbroich und Umgebung sowie das Schulamt luden gemeinsam in die RWE-Ausbildungsstätte in Gustorf. Hier präsentierten Schulen und Firmen ihre Kooperationsprojekte. Mehr als 300 Teilnehmer informierten sich an über 20 Ständen. "Als Personalvorstand der RWE Power freue ich mich besonders, dass die heutige Veranstaltung auf so breite Resonanz in Schulen, Wirtschaft, Politik, Verwaltungen und Institutionen gestoßen ist. Hiermit wird deutlich, wie wichtig die Kooperation von Schulen und Unternehmen ist, um junge Menschen gezielt auf die Anforderungen im beruflichen Alltag vorzubereiten. RWE Power engagiert sich im Bereich Ausbildung und Ausbildungsvorbereitung sowie Schulkooperationen umfangreich und stellt sich damit seiner gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung", betont Alwin Fitting, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der RWE Power AG. Jugendliche kennen die Berufsbilder nicht Viele Jugendliche kennen trotz zahlreicher Informationsangebote nur wenige Berufsbilder. Sie haben ein unzureichendes Bild von der Praxis und demzufolge nur eine vage Vorstellung von den Berufsinhalten. In Zeiten rasanten technischen Fortschritts sind in den letzten zehn Jahren zahlreiche Berufe neu entstanden, was die Orientierung junger Menschen aber auch vieler Lehrer zunehmend erschwert. Bei rund 350 Ausbildungsberufen, die derzeit in Deutschland angeboten werden, sind die Anforderungen an Wissen und Flexibilität extrem gestiegen. "Wir wollen ein Forum für Unternehmen und Schulen schaffen und zeigen, was es schon alles an positiven Ansätzen gibt", erläutert Dr. Eberhard Uhling. Der RWE-Kraftwerksdirektor ist Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung Grevenbroich. Es sei wichtig, dass Schüler früh die Prozesse in Unternehmen kennen lernen und so motiviert würden, die nötigen Qualifikationen zu erlangen, so Uhlig weiter. Den hohen Stellenwert einer intensiven Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft unterstrich auch Dieter Reich, Schulamtsdirektor im Schulamt für den Rhein-Kreis Neuss. Deshalb sei es besonders erfreulich, dass alle Schulformen der Sekundarstufe I von der Sonderschule für Lernbehinderte bis zum Gymnasium und die vier Berufskollegs des Kreises vertreten seien. "Ich bin fest davon überzeugt, dass die heutige Tagung keine Eintagsfliege wird. Es gehen von ihr starke Impulse aus, die auf das Schulleben in den Schulen des Rhein-Kreises Neuss positive Auswirkungen haben werden", hebt Reich hervor. Wichtiger denn je sei es, junge Menschen zu mündigen Staatsbürgern zu erziehen, die wirtschaftliche Sachverhalte selber erkennen und sich im Berufsleben behaupten können, so der Schulamtsdirektor weiter. Quelle: RWE Power

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