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Weiterbildung bei der Unteren Jagdbehörde

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Im Kreishaus Grevenbroich nahmen jetzt Wildschadenschätzer an einer Weiterbildung teil, die von der Unteren Jagdbehörde des Rhein-Kreises Neuss in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen veranstaltet wurde. Wenn Rehe, Kaninchen und Fasane es sich auf Feldern und in Wäldern zu gut schmecken lassen, müssen Jagdpächter und Jagdgenossenschaften gegenüber Land- und Forstwirten für den Schaden aufkommen. Können die Beteiligten sich nicht einigen, treten die von der Unteren Jagdbehörde des Rhein-Kreises Neuss beauftragten Wildschadenschätzer in Aktion. Die 25 Ehrenamtler im Rhein-Kreis Neuss haben Erfahrung in den Bereichen Jagd, Forst- und Landwirtschaft und vermitteln zwischen Jägern und Landwirten.

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