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Wo geht"s denn hier zum Papst?

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Hunderttausende Pilger werden erwartet, wenn vom 16. bis zum 21. August in Köln die zentralen Veranstaltungen zu XX. Weltjugendtag stattfinden. Rund 30.000 junge Menschen aus aller Welt werden im Rhein-Kreis Neuss untergebracht, um von ihren Quartieren aus am Weltjugendtag teilnehmen zu können. Die Zahl der Besucher, die an der Abschlussfeier mit Papst Benedikt XVI. auf dem Marienfeld zwischen Kerpen und Frechen am 20. und 21. August teilnehmen werden, wird auf 800.000 geschätzt.

Auch im Hinblick auf die Verkehrssituation ist der Weltjugendtag ein außergewöhnliches Großereignis. Wegen des hohen Verkehrsaufkommens empfehlen die Veranstalter des Weltjugendtags daher, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Veranstaltungsstätten in Köln, Düsseldorf und Bonn anzureisen. Im Rhein-Kreis Neuss sind die Gleisbauarbeiten zwischen Neuss und Grevenbroich vor Beginn des Weltjugendtags abgeschlossen, so dass die Pilger mit der Bahn aufbrechen können. Bus und Bahn werden einen Großteil des Verkehrsaufkommens beim Weltjugendtag bewältigen - mit dichteren Taktzeiten und längeren Betriebszeiten. Trotzdem sollten Besucher mit langen Anfahrts- und Wartezeiten rechnen und für ausreichend Getränke und Verpflegung sorgen. Das gilt insbesondere für die Abschlussfeier auf dem Marienfeld. Bei dieser Abschlussveranstaltung mit dem Papst am 21.8. um 10 Uhr sind alle - nicht nur die registrierten Pilger - eingeladen. Und es geht recht einfach dorthin. Es bedarf keiner Registrierung, die Messe kostet auch keinen Eintritt und aus dem Kreisgebiet kommt man mit der Regiobahn 38 zum Beispiel von Neuss oder Grevenbroich bis nach Horrem und von dort zu Fuß bis zum Marienfeld. Die Abfahrtzeiten der Züge werden von stündlich auf halbstündlich erhöht, und es gibt für Kleingruppen preiswerte Tickets. Verkehrsinformationen sind im Internet unter www.wjt2005.de abrufbar.

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