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Verein "Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas e. V."

Tourismus |

Der neue Vorsitzende des Vereins "Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas e. V." heißt seit dem 29. April 2005 Michael Frinke; er ist Landschaftsarchitekt und fachlicher Leiter der Gartenbauabteilung bei Bayer Industry Services. 29 Mitglieder mit rund 50 Gärten zählt der junge Verein jetzt in seinen Reihen und weitere Garteneigner haben ihren Beitritt angekündigt.

Stilvoll und passend - in der "grünen Wohnung" im Barockschloss Brühl bei Bonn - fand am 29. April 2005 die 1. Jahreshauptversammlung des seit der Gründung vor acht Monaten schon sehr gewachsenen Vereins statt. Der Gründungsvorstand wurde entlastet und ein neuer Vorstand wird nun das Gefährt des Vereins auf der "Straße der Gartenkunst" steuern.

Der neue Vorsitzende will nicht nur die Zusammenarbeit mit den Niederlanden intensivieren. "Auch mit den anderen Gartenrouten in NRW, beispielsweise der Garten_Landschaft_OWL, und bundesweit wollen wir Kooperation und Austausch verstärken, ebenso mit touristischen Organisationen", sagte Michael Frinke. Synergien in der Vermarktung mit Großereignissen wie der Fußball-WM und den Weltreiterspielen in Aachen im Sportjahr 2006 werden gesucht und die Parks der Straße der Gartenkunst fit gemacht für das Jahr der Schlösser und Parks der Deutschen Zentrale für Tourismus im Jahr 2007.

Frinkes Stellvertreter kommt aus Bonn, heißt Dieter Fuchs und leitet den Servicebetrieb Stadtgrün, Schatzmeister ist nun Jörg Figgener-Erber, Stadt Mönchengladbach. Zum Beisitzer wurden Thomas Visser, Baudezernent der Stadt Krefeld und Ulf-Rainer Dworschak von RWE Power gewählt.

Am 27. August 2004 wurde der Verein "Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas e. V." im Schloss Dyck gegründet. Damals wählte die neunköpfige Gründungsversammlung einen fünfköpfigen Gründungsvorstand. In den acht Monaten seiner Amtszeit hat der junge Verein beeindruckend an Mitgliedern hinzugewonnen. Es ist erste Verein dieser Art in Nordrhein-Westfalen, in dem sich öffentliche und private Eigentümer von modernen und historischen Gärten zusammenschließen, mit dem Ziel, das gartenkulturelle Erbe zu erhalten sowie ihre Gärten gemeinsam touristisch zu vermarkten. Aus der Dezentralen Landesgartenschau 2002 (im Rahmen der 2003 zu Ende gegangenen 2. NRW Regionale EUROGA 2002plus) hatte sich die Initiative der "Straße der Gartenkunst" entwickelt.

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