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Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung

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Im Kreishaus Grevenbroich begrüßte Kreisdiretor Hans-Jürgen Petrauschke gemeinsam mit Heinz-Robert Schmitz, Personalratsvorsitzender der Kreisverwaltung, Elke Stirken, Gleichstellungsbeauftragte beim Rhein-Kreis Neuss, und Walter Ritz, Leiter der Personalwirtschaft, sieben Auszubildende, die ab September bei der Kreisverwaltung einen Beruf erlernen. Annika Böhm und Christina Wilcke aus Meerbusch sowie Maike Hauswald und Tasja Nieluda aus Grevenbroich schlagen eine Verwaltungslaufbahn im gehobenen nichttechnischen Dienst ein. Anna-Maria Guerrieri aus Grevenbroich wird im Seniorenzentrum Lindenhof zur Fachkraft für das Gastgewerbe ausgebildet. Manuel Giesa aus Dormagen und Michael Szybowski aus Neuss erlernen den Beruf des Fachinformatikers. Fünf weitere Nachwuchskräfte hatten bereits zum August ihre Ausbildung bei der Kreisverwaltung gestartet. Fachinformatiker, Fachkraft für das Gastgewerbe, Vermessungstechniker, Beamtenlaufbahn - das Angebot an Ausbildungsplätzen beim Rhein-Kreis Neuss ist vielfältig. "Ich freue mich darüber, dass Sie durch die Ausbildung beim Rhein-Kreis Neuss eine berufliche Perspektive erhalten", begrüßte Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke die Nachwuchskräfte. "Eine qualifizierte Ausbildung für junge Menschen sicherzustellen ist aktuell eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben." Kreisverwaltung, Kreisaltenheime und Kreiskrankenhäuser bilden auch in diesem Jahr über Bedarf aus, vornehmlich im gewerblichen Bereich. Insgesamt steigen 175 Nachwuchskräfte bei der Kreisverwaltung, den Kreisaltenheimen in Grevenbroich und Korschenbroich und den Kreiskrankenhäusern in Dormagen und Grevenbroich ins Berufsleben ein. Auch die vier vom Rhein-Kreis Neuss getragenen Berufsbildungszentren in Neuss, Grevenbroich und Dormagen erleichtern vielen jungen Menschen den Übergang in das Berufsleben. Rund 9.000 Schüler nutzen derzeit die vielfältigen Angebote der Kreis-Berufsbildungszentren und erhöhen damit in der Regel deutlich ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Mehr als 22 Millionen Euro hat der Kreis aus eigenen Mitteln seit 1990 in seine Berufsschulen investiert und sie zu modernen Innovations- und Kompetenzzentren ausgebaut.

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