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Fernseh-Krimi spielt im Rhein-Kreis Neuss

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In der Tatort-Folge "Schürfwunden" ermitteln die Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk in einem kleinen Dorf, das wegen des Braunkohletagebaus gerade umgesiedelt wird. Hier wurde eine schockierende Postsendung an die Kölner Kripo aufgegeben, die auf einen brutalen Mord hindeutet. Gedreht wurde für den am 13. Februar um 20.15 Uhr im Ersten zu sehenden Krimi im Rhein-Kreis Neuss in der Gemeinde Jüchen.

Die Kulisse für die Film-Ortschaft "Neu-Schaffrath" hat der Umsiedlungsstandort Jüchen-Otzenrath abgegeben. Denn für Film- und Fernsehproduktionen wird der Rhein-Kreis Neuss immer attraktiver. "Das besondere Plus bei uns ist die Vielfalt der Locations", weiß Heike Reiß, Wirtschaftsförderin des Rhein-Kreises Neuss, zu berichten. "Ob Wasserschloss, Fachwerkdorf, moderne Architektur oder Industrieanlagen - alles Motive, die wir auf engstem Raum vorzeigen können."

Aber nicht nur weil Filmproduktionen helfen können, den eigenen Standort bekannt zu machen, pflegen die Wirtschaftsförderer im Rhein-Kreis Neuss die Zusammenarbeit mit den Filmproduktionsgesellschaften. Auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten können Filmproduktionen für den Standort interessant sein. "Nach einer Berechnung der Filmstiftung NRW bleiben rund ein Drittel der Produktionskosten am Standort, beispielsweise für Catering, Hotelübernachtungen der Crew", so Heike Reiß.

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