Der Rhein-Kreis Neuss lädt am 14. Februar zur dritten Wirtschaftskonferenz Strukturwandel ein
Der Rhein-Kreis Neuss lädt am 14. Februar zur dritten Wirtschaftskonferenz Strukturwandel ein © GettyImages_metamorworks

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Dritte Wirtschaftskonferenz des Kreises zum Strukturwandel am 14. Februar

Wirtschaft |

Am Freitag, 14. Februar lädt der Rhein-Kreis Neuss alle Interessierten zu seiner dritten Wirtschaftskonferenz zum Strukturwandel auf der Raketenstation Hombroich ein. Referenten bei der Veranstaltung werden Elisabeth Winkelmeier-Becker, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, und Arndt G. Kirchhoff, Präsident der Landesvereinigung der Unternehmerverbände Nordrhein-Westfalen, sein.

„Wir möchten unseren Dialog mit der Wirtschaft fortsetzen und gemeinsam Konzepte erarbeiten, wie der Rhein-Kreis Neuss auch künftig einer der wirtschafts- und innovationsstärksten Kreise bleibt“, blickt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, der die Konferenz eröffnen wird, auf die Ziele.

Zu Beginn der Veranstaltung wird Unternehmerpräsident Kirchhoff aus Sicht der Wirtschaft beschreiben, wie der Strukturwandel erfolgreich gelingt. Wirtschafts-Staatssekretärin Winkelmeier-Becker gibt danach einen Überblick über den aktuellen Stand des Strukturstärkungsgesetzes und darüber, wie das Rheinische Revier hiervon profitiert.

In einer von Tom Hegermann moderierten Diskussionsrunde erörtern beide im Anschluss gemeinsam mit Kreisdirektor Dirk Brügge, Simone Gitschier, GETEC Energie GmbH, und Thomas Görgen, Covestro Deutschland AG, Ansätze für einen erfolgreichen Strukturwandel im Rhein-Kreis Neuss.

Beginn der Konferenz in der Veranstaltungshalle der Raketenstation Hombroich ist am 14. Februar um 15 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung bis zum 7. Februar per Mail an presse@rhein-kreis-neuss.de ist erforderlich. Referenten der ersten Strukturwandelkonferenzen des Kreises waren unter anderem Ronald Pofalla, einer der Vorsitzenden der Kommission für Wirtschaft, Strukturwandel und Beschäftigung der Bundesregierung, und NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart.