Eine Menschengruppe
Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (r.) beim Rettungsdienst-Symposium des Rhein-Kreises Neuss mit den Experten (v.l.) Jürgen Graw, Ordnungsamt Rhein-Kreis Neuss, Dr. Bettina Sassenfeld, Notärztin, Dr. Sebastian Klein, Oberarzt Kardiologie, Marc Zellerhoff, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst, Lisa Franzen, Notfallsanitäterin, und Dr. Kornelia Götze, Uniklinik Düsseldorf. © Stefan Büntig/Rhein-Kreis Neuss

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Rettungsdienst-Symposium: 130 Teilnehmer bildeten sich fort

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Aktuelle Entwicklungen im Rettungsdienst standen jetzt bei einer Fachtagung im Kreishaus Grevenbroich im Blickpunkt. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke begrüßte die rund 130 Teilnehmer des inzwischen 14. Symposiums unter der Federführung des Rhein-Kreises Neuss, das sich an ärztliches und nichtärztliches Personal im Rettungsdienst richtet.

"Die beste Hilfe für jeden Patienten zu jeder Zeit. Dieses Motto gilt für den Rettungsdienst im Rhein-Kreis Neuss bei rund 80.000 Einsätzen pro Jahr. Und dabei sieht er sich ständig wachsenden Herausforderungen gegenüber", sagte Petrauschke. Deshalb seien regelmäßige Fortbildungen wie diese so wichtig.

Marc Zellerhoff, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst des Rhein-Kreises Neuss, hat die Veranstaltung zusammen mit Jürgen Graw vom Amt für Sicherheit und Ordnung des Kreises koordiniert. Schwerpunktthema war die Zusammenarbeit mit den Krankenhäusern an der Schnittstelle Zentrale Notaufnahme, mit der Feuerwehr bei der technischen Rettung Schwerverletzter und die Zusammenarbeit bei großen Einsatzlagen. Auch rein medizinische Themen wie der Bluthochdruck und die Diabetes-Behandlung standen auf dem Programm, außerdem die Vorsorgeplanung am Lebensende, bei dem der Rhein-Kreis Neuss in einem Projekt in Alten- und Pflegeheimen den Willen der Patienten besser fassbar machen möchte.