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Kreisdirektor Dirk Brügge © Andreas Baum/Rhein-Kreis Neuss

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Fachtagung "Digitalisierung in der Pflege" am 26. November im Kreishaus Grevenbroich

Soziales |

Von der Prävention über die Diagnose bis zur Therapie – in der Medizin hat sich die Patientenbetreuung bereits durch viele digitale Werkzeuge und Interaktionen verändert. Inwieweit Digitalisierung und technische Innovationen beitragen können, die Qualität der Pflege zu erhöhen und Pflegefachkräfte zu entlasten, ist Gegenstand der Fachtagung "Digitalisierung in der Pflege", zu der der Rhein-Kreis Neuss am 26. November von 10 bis 14 Uhr ins Kreishaus Grevenbroich einlädt. Angesprochen sind Pflegedienste, voll- und teilstationäre Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser im Kreisgebiet.

"Auch in der Pflege gilt es, verstärkt die Chancen digitaler Lösungen zu nutzen. In der ersten Fachtagung des Rhein-Kreises Neuss unter der Überschrift ‚Digitalisierung in der Pflege‘ wollen wir daher mit Experten und Vertretern aus der Pflege-Praxis Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung in diesem hochsensiblen Bereich ausloten", so Kreisdirektor Dirk Brügge.

Auf dem Tagungsprogramm stehen Vortragsthemen wie "Fördermöglichkeiten" (Thomas Hauberichs, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW), "Quartier im Netz – Fliedner – Der digitale Stadtteil" (Bernd Gellrich, Diakonie Rhein-Kreis Neuss) und "Digitale Prävention in Pflegeeinrichtungen am Beispiel der MemoreBox" (Heiner Beckmann, BARMER Landesvertretung NRW). Außerdem werden der "humanoide Roboter Pepper" und der "Digihub Düsseldorf/Rheinland" vorgestellt. Den Abschluss bildet eine Diskussionsrunde zur Fragestellung "Welche Chancen bietet die Digitalisierung für die Pflege? Wo sind ihre Grenzen?".

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen nimmt das Kreissozialamt entgegen unter der Rufnummer 02181/6015736 oder per E-Mail an sabine.raecher@rhein-kreis-neuss.de.