Eine Menschengruppe
Landrat Hans-Jürgen Petrauschke mit Urkunde für den fußgänger- und fahrradfreundlichen Kreis. Um ihn herum (von links): Peter London vom Landesministerium für Verkehr, die AGFS-Führung mit Dr. Alexander Berger, Frank Meyer, Günter Rosenke und Christine Fuchs sowie Michael Ruß von der Kreiswirtschaftsförderung. © AGFS

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Rhein-Kreis Neuss erneut als fußgänger- und fahrradfreundlich ausgezeichnet

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Allen Grund zur Freude hatte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke bei der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS): Der Rhein-Kreis Neuss wurde erneut als fußgänger- und fahrradfreundlich ausgezeichnet.

"Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Nahmobilität nimmt bei uns eine wesentliche Rolle ein, und das hat jetzt wieder seine überregionale Würdigung erfahren", so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. Durch die verliehene Urkunde verlängert sich die AGFS-Mitgliedschaft des Rhein-Kreises Neuss um weitere sieben Jahre bis 2025, bevor eine erneute Überprüfung erfolgt.

Seit Jahren engagiert sich der Kreis vor allem im Hinblick auf die radtouristische Vermarktung und den Ausbau einer fahrradfreundlichen Verkehrsinfrastruktur. Zurzeit wird etwa ein neuer Radweg an der Kreisstraße 10 zwischen Barrenstein und Oekoven gebaut.

Der neuerlichen Zertifizierung voraus ging eine qualitative Prüfung der gesamten Maßnahmen im Bereich "Nahmobilität" der vergangenen sieben Jahre. Die Wirtschaftsförderung hatte diesen Prozess federführend koordiniert. Das Kreistiefbauamt, das Amt für Planung und Entwicklung sowie die Kreispolizeibehörde wurden in den Prüfprozess mit eingebunden. Seit 2004 ist der Rhein-Kreis Neuss Mitglied der AGFS, die sich mit ihren 86 Kreisen, Städten und Gemeinden erfolgreich für die Förderung des Radverkehrs im Alltag und in der Freizeit einsetzt.