Altersgerechte Quartiere und mehr: Eine Tagung im Kreishaus Grevenbroich beschäftigt sich mit alternativen Wohnformen.
Altersgerechte Quartiere und mehr: Eine Tagung im Kreishaus Grevenbroich beschäftigt sich mit alternativen Wohnformen. © monkeybusinessimages-GettyImages-1045351808

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„Alternative Wohnformen im Quartier“:Tagung im Kreishaus Grevenbroich

Bauen |

Mit dem Thema „Alternative Wohnformen im Quartier“ beschäftigt sich eine Tagung, die am Montag, 26. November, um 10 Uhr im Sitzungssaal des Kreishauses Grevenbroich beginnt. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke begrüßt dort Teilnehmer aus Politik und Verwaltung, Wohlfahrtsverbänden und Senioreneinrichtungen sowie Ingenieure, Stadtplaner, Projektentwickler und Immobilienberater, um über das Zukunftsthema „Wohnen“ zu diskutieren.

„Unsere Gesellschaft wird älter und bunter. Dieser Wandel wird uns in den nächsten Jahrzehnten vor große Herausforderungen stellen. Und wenn wir gute, an den Wünschen und Erwartungen der Menschen orientierte Angebote des Lebens und Wohnens schaffen wollen, dann geht das nur mit langfristigen konzeptionellen Planungen. Dazu zählen auch neue Wohnformen“, so Petrauschke.

Bei der Tagung soll es deshalb um die Schaffung von bedarfsgerechtem Wohnraum, die Entstehung von altersgerechten Quartieren und die Frage gehen, wie Sozialraum-Orientierung im kreisangehörigen Raum gelingen kann. Zu den Referenten gehören Professor Dr. Stefan Bestmann vom Europäischen Institut für Sozialforschung sowie Vertreter des Landesministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung und der Neusser St. Augustinus-Behindertenhilfe. Auch Praktiker, die Erfahrungen mit alternativen Wohnprojekten haben, kommen zu Wort. Eine Podiumsdiskussion mit Kreisdirektor Dirk Brügge beendet die Tagung.