Kreisdirektor Dirk Brügge, Carsten Stumpf, General Manager der Kawasaki Robotics GmbH aus Neuss, und Wirtschaftsförderer Robert Abts
Fachgespräch bei der Hannover Messe (von links): Kreisdirektor Dirk Brügge, Carsten Stumpf, General Manager der Kawasaki Robotics GmbH aus Neuss, und Wirtschaftsförderer Robert Abts. © Rhein-Kreis Neuss

Sie befinden Sich hier:

Inhalt

Hannover Messe: Unternehmen aus dem Rhein-Kreis Neuss bei Digitalisierung vorn

Wirtschaft |

Zahlreiche Unternehmen aus dem Rhein-Kreis Neuss sind ganz weit vorn, wenn es um die neuesten Trends der Digitalisierung in der Industrie geht. Zu diesem Schluss kamen Kreisdirektor Dirk Brügge und Robert Abts, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Rhein-Kreis Neuss, nach ihrem Besuch der Hannover Messe.

Auf ihrem Programm standen unter anderem Gespräche bei der Kawasaki Robotics GmbH aus Neuss. Mit General Manager Carsten Stumpf und seinem Mitarbeiter Mark Kluge erörterten Brügge und Abts die gemeinsamen Möglichkeiten, insbesondere den Mittelstand im Rhein-Kreis Neuss noch stärker für die Chancen der Automatisierung zu sensibilisieren. Kawasaki Robotics ist bereits seit einigen Jahren engagierter Partner der Wirtschaftsförderung des Kreises, unter anderem im Projekt "Zukunft durch Innovation", bei dem es darum geht, junge Menschen für technische Berufe und speziell für die Berufe in der Automation zu begeistern.

Von den auf der Hannover Messe vertreten Unternehmen besuchten Brügge und Abts auch den Stand der Mitsuboshi MBL Antriebstechnik Deutschland GmbH aus Neuss, wo sie der neue Geschäftsführer Katsumi Nagata begrüßte. Ihre Gesprächspartner waren darüber hinaus Dirk Jürgeleit, Geschäftsführer der Gifas Electric GmbH aus Neuss, und Nicola Hardege, Marketing- und Kommunikationsmanagerin bei der Parker Hannifin GmbH aus Kaarst. Dabei ging es jeweils um weitere Ansätze einer Zusammenarbeit beim Thema "Digitalisierung" und die Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung.

Die Hannover Messe hat an fünf Tagen 210.000 Besuchern angelockt, davon mehr als 70.000 aus dem Ausland. Die meisten Besucher davon kamen aus China, den Niederlanden, Polen und den USA. Im Mittelpunkt stand die Industrie 4.0. Alle an der Digitalisierung beteiligten Branchen zeigten Lösungen für die Frage "Wie mache ich mein Unternehmen fit für die digitale Zukunft?".