Ein Feuerwehrauto
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Sturmtief Friederike: Feuerwehren verstärkt im Einsatz

Sicherheit |

Sturmtief Friederike erreichte am Morgen auch Westdeutschland. Geschlossene Schulen, Zug-, Flug- und Stromausfälle, Chaos auf vielen Straßen sind die Folgen in Nordrhein-Westfalen. Insbesondere die Einsatzkräfte der Feuerwehr haben wegen des Sturms alle Hände voll zu tun.

In der Leitstelle des Rhein-Kreises Neuss gingen zwischen 10 Uhr und 14 Uhr rund 600 Notrufe ein. Alle acht Feuerwehren im Kreisgebiet rückten seither sturmbedingt wegen umgestürzter Bäume, abgebrochener Äste, losgelöster Bauteile, abgedeckter Dächer oder umgekippter Fahrzeuge aus. Schwerverletzte auf Grund des Sturms gibt es im Rhein-Kreis Neuss nach aktuellem Stand nicht.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für den Rhein-Kreis Neuss mittlerweile seine Unwetterwarnung aufgehoben und auf eine Warnung vor markantem Wetter herabgestuft.