Zwei Männer stehen vor Wand
"Gute Zusammenarbeit": Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (links) und Oberpfarrer Dr. Meik Schirpenbach trafen sich erstmals im Grevenbroicher Ständehaus des Rhein-Kreises Neuss. © Rhein-Kreis Neuss

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Oberpfarrer Dr. Meik Schirpenbach auf Antrittsbesuch bei Landrat Petrauschke

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Die christlichen Kirchen sind und bleiben eine wichtige gesellschaftliche Stütze im Rhein-Kreis Neuss. In dieser Auffassung war sich Oberpfarrer Dr. Meik Schirpenbach bei seinem Antrittsbesuch im Grevenbroicher Ständehaus mit Landrat Hans-Jürgen Petrauschke einig. Der Geistliche ist neuer leitender Pfarrer von 21 Gemeinden mit 41.000 Katholiken in Grevenbroich und Rommerskirchen. Er und sein Seelsorgeteam decken damit den kompletten Süden des Rhein-Kreises Neuss ab, der zum Erzbistum Köln gehört.

"Die Zusammenarbeit zwischen dem Kreis und der Kirche ist sehr gut", sagte Petrauschke, früher selbst Kirchenvorstandsmitglied in Elfgen und heute Vorsitzender der Freunde und Förderer des Zisterzienser-Klosters in Langwaden. Der Landrat erinnerte an das Erzbischöfliche Kreuz im Wappen des Rhein-Kreises Neuss und die Unterstützung der Caritas. Auch die Sanierung der romanischen Basiliken in Neuss und Knechtsteden hat der Rhein-Kreis Neuss gefördert.

"Bei allen meinen bisherigen Einführungsgottesdiensten waren die Kirchen voll", freute sich Schirpenbach, der im Neusser Quirinusmünster zum Diakon geweiht wurde. Neben der Offenheit der Menschen in seinen neuen Gemeinden imponiert ihm in seinem neuen Wirkungsfeld das Kloster Langwaden: "Solch einen kontemplativen Ort als geistliches Zentrum zu haben, ist Gold wert", sagte der Oberpfarrer, der sich bis Mitte November an den Wochenenden in den einzelnen Kirchorten vorstellen wird.