Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Kreisdirektor Dirk Brügge, Dezernenten und Mitarbeiter hießen die neue Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher willkommen
Willkommen im Rhein-Kreis Neuss: Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Kreisdirektor Dirk Brügge, Dezernenten und Mitarbeiter hießen die neue Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher willkommen. © A. Tinter/Rhein-Kreis Neuss

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Neue Regierungspräsidentin Radermacher zu Gast bei Landrat Petrauschke in Zons

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Die Bezirksregierung Düsseldorf und der Rhein-Kreis Neuss sind bereit die gute Zusammenarbeit fortzusetzen. Darin ist sich die neue Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher mit Landrat Hans-Jürgen Petrauschke einig. Petrauschke, der auch Vorsitzender des Regionalrats ist, begrüßte die Nachfolgerin der in den Ruhestand gewechselten Anne Lütkes im Kaminzimmer des Kreismuseums in Zons. Beide betonten die Bedeutung des Blicks über den eigenen Kirchturm hinweg.

"Ob Wohn- und Gewerbegebiete oder Verkehrspläne - nur gemeinsam sind wir stark, und nur gemeinsam können wir wegweisende Entscheidungen für die Zukunft in die Wege leiten", sagte der Landrat. Die Regierungspräsidentin pflichtete ihm bei: "Wir gehören zu den bedeutendsten Regionen in Deutschland. Gemeinsam und abgestimmt können wir noch stärker werden - zum Vorteil der Menschen, der Wirtschaft und des gesamten Regierungsbezirks."

Die Bezirksregierung und der Kreis haben starke Anknüpfungspunkte. Die Metropolregion Rheinland gehört ebenso dazu wie der im Dezember zur Verabschiedung stehende Regionalplan. Er wird fortgeschrieben, um die aktuellen ökonomischen, sozialen und ökologischen Daten zu berücksichtigen. Zahlreiche Fachleute haben die Entwicklung in den Kreisen Kleve, Mettmann und Viersen, im Rhein-Kreis Neuss sowie in den Städten Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach, Remscheid, Solingen und Wuppertal intensiv erörtert.