Landrat Hans-Jürgen Petrauschke mit den Siegern des Roboter-Wettbewerbs
Landrat Hans-Jürgen Petrauschke mit den Siegern des Roboter-Wettbewerbs - dem Team der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule Grevenbroich © S. Büntig / Rhein-Kreis Neuss

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Roboterwettbewerb: Erster Platz für Team der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule

Bildung |

80 Schüler aus dem Rhein-Kreis Neuss in 19 Teams waren beim 2. Roboterwettbewerb des zdi-Netzwerks am Start. Zusammen mit dem Industrieroboterhersteller Kawasaki Robotics GmbH und dem Berufskolleg für Technik und Informatik (BTI) hatte das zdi-Netzwerk Rhein-Kreis Neuss zu dem Wettbewerb eingeladen. Dieser stand in diesem Jahr unter dem Motto "Arcade Games - Bring den Roboter ins Videospiel".

Am Schluss hatte das Team von der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule Grevenbroich die Nase vorn: Carola Finken, Christopher Klein, Yannik Ridders und Luca Bothe freuten sich über den ersten Platz. Auf den weiteren Plätzen folgten das Gymnasium Jüchen und das Nelly-Sachs-Gymnasium Neuss. Die Gewinnerteams erhielten neben Urkunde, Medaille und Pokal einen Preis von der Firma Kawasaki und eine Wettbewerbsmatte, mit der sie sich auf den nächsten Wettbewerb vorbereiten können. In diesem Jahr gab es einen Sonderpreis für den besten "Freestyler". Dieser ging an das Team des Marienberg-Gymnasiums Neuss für eine besonders kreative Programmierung.

In seiner Begrüßung hob Landrat Hans-Jürgen Petrauschke die Bedeutung von Robotern im Alltag hervor. "Die Digitalisierung schreitet auch in der Industrie und in der Wirtschaft immer weiter voran", sagte der Landrat und fügte hinzu: "Ich hoffe, dass die Teilnehmer sich über unseren Roboterwettbewerb hinaus für das spannende Feld technisch-naturwissenschaftlicher Themen begeistern." Zu diesem Bereich biete das zdi-Netzwerk zahlreiche interessante Kurse an.

Das Netzwerk wird gefördert durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit sowie durch das Wissenschaftsministerium und das Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Es wird unter anderem unterstützt von den Unternehmen Bayer AG, Currenta GmbH & Co OHG, Hydro Aluminium Rolled Products GmbH, innogy SE, Kawasaki Robotics GmbH, medicoreha Welsink Akademie GmbH, Zülow AG und ZRN Rheinland GmbH. Weitere Informationen über die Angebote gibt es auf der Internetseite www.mint-machen.de.